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Diese Fahrt vom 17. Januar 1984 werde ich nie vergessen, solange überhaupt noch Erinnerung in mir ist, diese Fahrt von der Maas über Rhein und Main an die Donau, von Lüttich nach Regensburg. Wohl irrten die Gedanken zuweilen aus konkretem Anlafí hierhin und dorthin, aber dieser mich ganz durchdringende und einhüllende Jubel blieb; und wáre er auch nur eine Minute von mir gewichen, so hatte ihn der dichte, instándige Rosenduft sogleich wieder zurückgeholt. Vor wenigen Tagén noch hatte ich im stillen über einen Mitbruder geláchelt, der mir von diesem Rosenduft aus den Tránen der Rosa Mystica erzáhlte: Na, der mufi eine recht leichtgláubige Nase habén! Aber nun erfahre ich es selbst: ein paar Tüchlein, die mir geschenkt wurden und die ich in der Rocktasche über dem Herzen trage, hüllen mich all die Zeit in eine Wolke ein, wie sie sonst ein ganzes Rosenbukett nicht ausströmt. Was aber mein Herz und meinen immer noch fassungslosen Geist erfüllt: Ich bin unmittelbarer Zeuge eines Wunders geworden, eines fortdauernden Wunders; ich hatte sozusagen nur die Hand auszustrecken brauchen, um die hingehaltene allmáchtige zu ergreifen. Wie ein unságlich sanfter Blitz hat es mich getroffen und niedergeworfen: Wahrlich, der Arm des Herrn ist nicht verkürzt! Und wahr ist Sein Wort: Einem Strome gleich leite ich den Frieden zu dir ... Wie einen seine Mutter tröstet, so will ich dich trösten. Aber nun, liebe Leser, vergessen Sie erst einmal alles, was ich hier von mir gegeben habe - es mag Ihnen sowieso recht seltsam vorkommen, um nicht mehr zu sagen. Wenden wir uns ganz nüchtern den Tatsachen zu, die ich zu berichten habe, Tatsachen, an denen sich wieder einmal die Geister scheiden werden.