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Charles Berlitzin Zusammenarbeit mit J. Manson Valentine:Das Bermuda-DreieckFenster zum Kosmos?Mit 53 AbbildungenIm westlichen Atlantik, vor der Südostküste der Vereinigten Staaten, liegt ein Gebiet, das als Bermuda-Dreieck bezeichnet wird. Es erstreckt sich von den Bermuda-Inseln bis Südflorida und Puerto Rico. In diesem Gebiet ereignen sich rätselhafte Dinge: Mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge sind hier spurlos verschwunden, mehr als tausend Menschen haben hier in den letzten sechsundzwanzig Jahren das Leben verloren; und doch fand man keine einzige Leiche, keinen einzigen Wrackteil der Schiffe und Flugzeuge, nicht einmal einen Ölfleck.Charles Berlitz, ein passionierter Taucher, der sich seit vielen Jahren auch mit Archäologie beschäftigt, erregte mit seinem Bericht über das Bermuda-Dreieck großes Aufsehen. Im Mittelpunkt des Buches, das ein Weltbestseller wurde, stehen die hochinteressanten geologischen, meteorologischen und biologischen Phänomene in diesem Gebiet: das System der blauen Löcher an der Küste Floridas, Straßen und Kuppelbauten auf dem Grund des Meeres, Strudel, Flut- und Schaukelwellen, Störungen im Gravitationsfeld und vor allem die seltsamen, unerklärlichen Zeitverschiebungen, die Menschen und Dinge in eine andere Dimension zu entrücken scheinen. Auf dem Meeresboden des Bermuda-Dreiecks liegt eine ganze Armada von Schiffen und Flugzeugen in einer geheimnisvollen Unterwassenwelt, in der Berlitz Atlantis vermutet. Ebenso faszinierend aber ist der Himmel über dem Bermuda-Dreieck: Warum werden ausgerechnet hier so viele UFOs beobachtet? Gibt es ein Loch im Himmel, wie einige Wissenschaftler annehmen, das außerirdische Wesen benützen, um Studienobjekte zu sammeln?Das Bermuda-Dreieck:Mysteriöse Unfälle auf dem Meer und in der LuftIm westlichen Atlantik vor der Südostküste der Vereinigten Staaten liegt ein Gebiet, das gewöhnlich als Bermuda-Dreieck bezeichnet wird. Es erstreckt sich von den Bermuda-Inseln im Norden bis Südflorida, von dort nach Osten bis zu einem Punkt, der ungefähr am vierzigsten westlichen Längengrad jenseits der Bahamas und Puerto Ricos liegt, und von dort zurück zu den Bermudas. Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden - die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben während der letzten sechsundzwanzig Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. Man fand weder eine einzige Leiche noch ein Wrackteil eines der verunglückten Flugzeuge oder Schiffe. In jüngster Zeit kommt es mit zunehmender Häufigkeit zu Ereignissen dieser Art, obwohl der Luftraum und die Wasserstraßen stärker befahren werden, die Suchaktionen gründlicher und die Berichte und Aufzeichnungen über solche Vorkommnisse genauer sind als in früheren Jahren. Einige der Flugzeuge hatten bis zum Zeitpunkt ihres Verschwindens normalen Funkkontakt mit ihrem Stützpunkt oder ihrem Zielflughafen, während andere die seltsamsten Meldungen durchgaben - ihre Instrumente funktionierten nicht mehr, die Kompasse drehten sich wie Kreisel, der Himmel sei gelb und neblig (bei klarem Wetter) und das Meer (das ganz in der Nähe ruhig war) sehe ungewöhnlich aus -, ohne weiter zu erklären, was nicht stimmte.Am 5. Dezember 1945 brach ein Schwärm von fünf Flugzeugen der amerikanischen Marine vom Typ IBM Avenger zu einer Mission vom Stützpunkt Fort Lauderdale auf. Als er verschwand und ein als Suchflugzeug eingesetzter Martin Mariner ebenfalls nicht mehr auftauchte, wurde eine grofiangelegte Rettungsaktion zur See und in der Luft gestartet, die gründlichste, die jemals durchgeführt wurde. Die Mannschaften sichteten weder RettungsflöiSe noch Wrackteile oder Ölflecken. Andere Flugzeuge, auch Passagiermaschinen, verschwanden, während sie ihre Landeinstruktionen erhielten, fast als ob sie