Bővebb ismertető
Einleitung Max Deutschbein begann sein Vorwort zur Neuengliöchen Stilistik (1932) folgendermaBen: lm Zusammenhang mit meinen syntaktischen Studien habe ich immer starker die Überzeugung gewonnen, daB eine letzte durch dringende Behandlung der Syntax nur in der Verbindung mit der Stilistik möglich ist." Zu soleh durcbdringender Behandlung de? Syntax gehort aber in erster Linie - und dahin möchte ich die Bemerkung Deutschbeins ergánzen - genaueste Kenntnis des Idioms, die wohl nur in langem Studium erworben wer den kann. Im allgemeinen hat sich die Forschung bei uns viel zu sehr darauf beschránkt, aus den vorliegenden Materialsammlungen und spárlichen syntaktischen Einzeluntersuchungen Synthesen" herzustellen, zu denen die Zeit noch lángst nicht reif ist -soweit sie sich überhaupt mit Spracherscheinungen der Gegenwart befaBt und diese nicht als unwissensehaftlich" ablehnt. Ob dies bloB aus starrem Mandarinenhochmut, wie in Einzelf allén, oder aus purer Unkenntnis geschieht, bleibe dahingestellt. Was kann aber aus solchen Synthesen Gutes kommen? Die Materialsammlungen sind trotz ihrer Vorzüge an allén Ecken und Enden unzureichend, unzulánglich oder überholt. Aber seit Matzner werden trotzdem dieselben Beispiele (evtl. über das NED.) immer wieder vorgetragen, die unter Umstanden einer richtigeren Auffassung den Weg versperren. Die aus solchen Synthesen gewonnenen Resultate sind 8-uBerst anfechtbar und können vom Kenner des Idioms leicht durch Gégenbeispiele entkráftet werden. Nun gar gemeinsame Hauptzüge" daraus abzuleiten, eine exemplarische Betrachtungsweise" anzuwenden und an einzelnen. charakteristischen Beispielen das Wesentliehe aufzuweisen, das den Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben kann" (M. Deutschbein, Vorwort zur Neuenglischen Stilistik),