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Vorwort
Sylvia Bernard schlief neben ihrem Mann, wie er tief und sorgenfrei. Sie stritten sich nie, lebten zufrieden in einem kleinen, luxuriös eingerichteten Haus wie zwei in einem behaglichen Korb zusammengerollte Katzen. Michael Bernard wachte einmal pro Nacht auf, drehte sich um, schob die Daunendecke und die Körperhitze seiner Frau beiseite und schlief glücklich weiter.
Leichtfüßig, aber schwer atmend schlich Stanislaus Jaskowski durch den Garten; er würdigte die teuren Vorhänge in den Fenstern keines Blicks, der in der Einfahrt geparkte Wagen jedoch fiel ihm auf; er blieb stehen, um ihn begehrlich zu streicheln, als wäre er lebendig. Die Kälte des Metalls schmerzte. Auf seiner Stirn stand kalter Schweiß, ständig bewegte sich seine Zunge, leckte die Feuchtigkeit von der Oberlippe. Sobald er besser vorbereitet wäre, käme sein großer, perfekt geplanter, schockierender Auftritt, doch heute war es noch nicht soweit, er würde auf einen anderen Tag warten müssen, an dem er mutiger wäre. Er fürchtete sich in der Dunkelheit und sehnte sich nach der unschuldigen Helligkeit des Tages. Danach hätte alle Nörgelei ein Ende, und zumindest einmal in seinem Leben wäre er ein Held, imstande, für sie alle zu