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DIE UNTERWELT DER DIPLOMATIEMänner Gestalten SchattenVon alters her reiten durch die Welt die apokalyptischen Reiter. Ihre Pferde zertreten die Saaten imd das Getreide der Felder, in ihren Armen tragen sie Tod, Verderben und Pestilenz und ihr Atem versengt die blühenden Wälder, die sie gleich den Schatten durchfliegen.Von alters her jagen diese vier Schemen durch die Welt. Sie brechen hervor aus den nächtlichen Wolken des schwarzen Gewitters und sie schleudern ihre Pfeile, die wie die Blitze sengen, die aus den Wolken schießen. Wo sie erscheinen, reißen die Menschen das Eisen aus den Pflugscharen, sie wandeln es in die scharf geschliffenen Schwerter, sie gießen es um in die Vernichtung bergenden Geschütze, und wenn die Reiter, die am Himmel jagen, aus ihren Händen das Feuer werfen, wenn rote, grüne imd weiße Leuchtkugeln den Horizont in Flammen setzen, dann schmettert das Sperrfeuer aus den Mündungen der eisernen Rohre in den Gegner hinein. Vier Reiter sind es, die durch die Welt jagen. Vier Mächte sind es, die auf den wohlgesattelten Pferden ihrer eigenen Macht durch die alte Welt reiten. Nur vier Mächte sind übrig geblieben von all den Staaten, die vor dem großen Kriege mächtig und eisengepanzert dastanden. Nur noch vier Mächte durchjagen heute Europa in der fanatischen Absicht, ihre Macht zu vergrößern, koste es, was es wolle. Vier Mächte: England, Rußland, Frankreich und Italien. Ihre Beauftragten tummeln sich durch die Länder. Ihre Pferde umkläfft die Meute, die von jeher um die Pferde derartiger Kriegsmänner gesprungen ist, sie frißt die