Bővebb ismertető
EINLEITUNGMit der Herausgabe der Hefte der Documenta Bartokiana haben wir uns die Aufgabe gestellt, ausschließlich bisher unveröffentlichte bzw. wenig bekannte, vergessene oder schwer zugängliche Dokumente zu veröffenthchen. Wir wollen Kompositionen, Schriftstücke, authentische Andenken, Bilder, Statistiken, Mitteilungen aufnehmen, mit einem Wort alles, was sich auf das Lebenswerk und die Person Bartóks bezieht, unter besonderer Berücksichtigung der weniger bekannten Zeitperioden oder der bis heute schwer zugänglichen Gebiete. Die Dokumente sind mit einem Kommentar versehen, insofern es das Thema erfordert. Studien bzw. Abhandlungen über die Dokumente werden in diesen Heften nicht gebracht, wenigstens liegt es vorläufig nicht in unserer Absicht, denn unserer Meinung nach haben sie ihren Platz in musikalischen Zeitschriften.Da das Bartók Archivuni sich erst in seinen Anfängen befindet und man kann ruhig sagen, ebenso die Forschung und das Identifizieren der Dokumente , ist es unmöglich, ein selbständiges Heft einem einzigen Thema bzw. einem einzigen Zeitabschnitt zu widmen oder alles zu bringen, was sich auf ein Thema bezieht, wie es auch unmöglich ist, eine starre Ordnung einzuhalten und jedesmal die gleiche Seitenzahl zu liefern oder an einein festen Datum zu erscheinen. Wir wollen uns bemühen, nach Möglichkeit jährlich zwei Hefte herauszubringen. Das wird natürlich von dem uns zur Verfügung stehenden Material abhängen sowie von der Hilfe, mit der wir rechnen dürfen. Dieses Material ist zweifellos vielfältig, da Bartóks Tätigkeit sich auf zahlreiche Gebiete erstreckte, doch ebendieser Umstand bildet die Schwierigkeit bei der Beurteilung seiner Persönlichkeit und seines Wirkens. Bis zum heutigen Tage wissen wir sehr wenig über Bartóks Wesenart, wir meinen damit sowohl seine biologische Erbanlage als auch seine künstlerischen Ansätze, und über seine Beziehungen zur zeitgenössischen Musik. Aus Bequemlichkeit geben wir uns meistens mit unkontrollierten Aussagen über seinen Kontakt zur verschiedenartigen Volksmusik, die er studiert oder angehört hat, zufrieden.In Anbetracht des rein informativen Charakters der Documenta Bartókiana ist es nicht unsere Aufgabe, diese Fragen zu erläutern: wir bringen nach Möglichkeit Material, das. beim Studium der Probleme helfen kann. Wir betonen: nach Möglichkeit. Denn obwohl dem Bartók Archivum auf manchen Gebieten ein ziemlich aufschlußreiches Material zur y