Bővebb ismertető
VorwortDonnerwetter sagt manchmal, wer gar nicht vom Wetter, sondern wie vom Blitz getroffen ist, wen also nicht die klimatische Zuspitzung erschreckt, sondern etwas Verblüffendes bewegt. Und diese Doppeldeutigkeit zwischen erstaunlichem Geschehen und alltäglichem Wetter findet ihren Ausdruck in der allerletzten Meldung des Tages. Einerseits geht es wohl den meisten Menschen so, wie Peter Hacks in seinem Stück Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe schreibt: Unter Goethes Schimpfworten ist das Wort Wetter das wütendste. Er ist fähig, vom Henker mit Verständnis zu reden, nicht vom Wetter. Er spricht vom entsetzlichen oder vom unerträglichen Wetter, aber es bedarf dieser Schmucknamen nicht. Das Wort Wetter allein sagt schon alles. Vom Wetter nämlich hat er beschlossen, daß es an allem schuld sein muß.Andererseits: Wer schon vor dem Wetterbericht