Bővebb ismertető
LÄmraER§vcHEJack erwachte kurz vor Tagesanbruch und lauschte dem eisigen Februarwind, der ums Haus pfiff. Das würde wieder ein scheußlicher Tag werden. Träge schaute er zu den Dachsparren hinauf und genoss die letzten Minuten der Wärme. Er hatte in Wolldecken eingemummelt auf einem Lager aus trockenem Heidekraut geschlafen. Der Fußboden des Hauses lag ein Stück unter der Erde, und der Wind, der seinen Weg unter der Tür hindurch fand, blies über Jacks Kopf hinweg.Es war ein gutes Haus, mit Eichenpfosten, die mit den Wurzeln nach oben eingerammt worden waren, damit keine Feuchtigkeit aus der Erde in ihnen aufsteigen konnte. Jack hatte seinem Vater beim Bau zugesehen, als er sieben Jahre alt gewesen war. Sein Vater hatte gedacht, ein Kind könne diese Arbeit nicht verstehen, aber Jack hatte sie verstanden. Er hatte genau aufgepasst und glaubte schon jetzt, fünf Jahre später, dass er selbst ein Haus bauen könnte. Jack vergaß wenig von dem, was er sah.Am anderen Ende des Raums sah Jack, wie seine Mutter das Feuer schürte. Das Licht flackerte bis auf den Dachboden. Dort war es wärmer, aber dafür sehr rauchig. Seine Eltern und seine Schwester schliefen oben, Jack bevorzugte die frische Luft in der Nähe der Tür.Seine Mutter streute Hafermehl in kochendes Wasser und rührte den Brei kräftig um. Jack konnte riechen, dass sie Honig hineingab. Im Feuer glühte das Schüreisen. Auf dem Tisch standen aufgereiht vier Becher mit Apfelmost.Es ist so kalt, beschwerte sich Lucy auf dem Dachboden. Kann ich nicht im Bett frühstücken?Eine Prinzessin fürchtet sich nicht vor ein bisschen Kälte, sagte sein Vater.