kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen

 
tlw-journal Kunst im Dienste des Menschen Retrospektive der Werke von Gustave Courbet im Grand Palais zu Paris aus Anlass seines 100. Todestages Als Gustave Courbet. Sohn eines recht wohlhabenden Bauern, zwanzigjährig 1839 nach Paris kam. um dort seine Malstudien im Atelier von Steuben und vor den von ihm bewunderten holländischen und spanischen Meisterwerken des 17. Jahrhunderts im Louvre fortzusetzen. fehlten ihm nur mehr etwa fünf Jahre, um zur vollen Reife seines Talentes zu gelangen. und ab 1844 stellte er regelmässig im...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
2360 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
tlw-journal Kunst im Dienste des Menschen Retrospektive der Werke von Gustave Courbet im Grand Palais zu Paris aus Anlass seines 100. Todestages Als Gustave Courbet. Sohn eines recht wohlhabenden Bauern, zwanzigjährig 1839 nach Paris kam. um dort seine Malstudien im Atelier von Steuben und vor den von ihm bewunderten holländischen und spanischen Meisterwerken des 17. Jahrhunderts im Louvre fortzusetzen. fehlten ihm nur mehr etwa fünf Jahre, um zur vollen Reife seines Talentes zu gelangen. und ab 1844 stellte er regelmässig im «Salon» aus. Doch zeit seines Lebens blieb er ein Aussenseiter. ein Ungebärdiger, ein Skandalemacher, einer, der sich weigerte, der Verlogenheit einer stagnierenden Gesellschaft wie der der Pariser Salons um die Jahrhundertmitte zum Gefallen zu sein. Er suchte seine Sinnesgenossen unter Intellektuellen wie Baudelaire, Champfleury. Jules Vallös, Zola und unter den Sozialisten, von denen Proudhon ihm ein enger Freund wurde. Anstatt, wie in seinen ersten Bildern und Selbstporträts, die romantische Tradition G6ricaults und Dela-croix', der Generation von 1830. weiterzuführen. trug er sein ländliches Erbe und die Bilder der Wälder und Menschen seiner Heimat Or-nans in die Stadt. Empörte Indignation auf Seiten der Kritik vor so viel Simplizität und barer Gustave Courbet: Die Badenden. 1853 Hässlichkeit war die Reaktion auf die «Bauern von Flagey» und die heute leider zerstörten «Steinklopfer». Und Courbets erste grosse Meisterwerke, in denen es ihm vor allem um eine wahrhaftige und ehrliche Abbildung dessen ging, was er sah und erlebte, wurden zum Ziel schadenfreudiger und verletzender Karikaturen. Aber von Anfang an fand er auch Unterstützer. die in ihm den ersten wirklichen Vertreter des Realismus sahen, von welchem damals schon seit einiger Zeit die Rede gewesen war. als Courbet 1850 «Die Beerdigung von Omans» ausstellte und drei Jahre später. 1853. «Die Badenden». Realismus oder Satire auf das Bürgertum? Dieses Bild, dessen Sujet scheinbar so gewohnt und althergebracht vom Maler behandelt worden war. zeigte indessen zwei junge Mädchen, deren ausladende und wenig keusche Fleischesfülle die Augen der verwöhnten und stets idealisierenden Betrachter beleidigte und so einen nie erlebten Skandal auslöste. Und Zola konnte nicht umhin, darin eine Satire auf das Bürgertum zu sehen, dem Courbet das nackte Spiegelbild seiner fetten, obszönen und gekünstelten Unförmigkeit vor Augen gehalten hätte, was sicherlich eine falsche Deutung war. obgleich Courbets Werk der Ironie und der boshaften Anspielungen nicht ermangelt, selbst sein grösstes und bekanntestes nicht, das «Atelier», in dem er sieben Jahre seines Lebens beschrieb. «

Termékadatok

Cím: Du Dezember 1977 [antikvár]
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 220 mm x 300 mm
Charlotte Haenlein művei
David Bourdon művei
Marie Luise Syring művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet