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VORBEMERKUNGEN
Die Rechtschreibung wurde vom Großen Duden (insbes. Band 1 und Band 5 sowie Duden, Ergänzungsband 1) übernommen. Bei fremdsprachigen Namen wurde in vielen Fällen von einer zweiten Schreibweise, die nicht der des Dudens entspricht, verwiesen. Im allgemeinen sei darauf hingewiesen, daß Wörter, die unter C vermißt werden, bei K, Tsch oder Z zu suchen sind; fehlende Wörter bei Dj schlage man bei Dsch nach, solche mit den Anfangsbuchstaben Dsch bei Tsch, J bei Dsch oder I, Y bei J oder umgekehrt.
Bei der Alphabetisierung wurden diakritische Zeichen grundsätzlich nicht berücksichtigt, d. h., daß ä wie a, e wie e, ö wie c, c wie c u. s. w. alphabetisiert wurden. Geographische Namen, die einen festen Zusatz führen, wurden unter Berücksichtigung dieses Zusatzes alphabetisiert (z. B. steht Brandenburg (Havel) hinter Brandenburger).
Die Betonung und Aussprache der Stichwörter wurde in all den Fällen angegeben, wo der Lexikonbenutzer Zweifel an der Aussprache haben könnte. Soweit es ausreichend erschien, wurde unter den betonten Vokal ein Punkt gesetzt, wenn er kurz, ein Strich, wenn er lang zu sprechen ist. Für die phonetische Umschrift wurde die im Duden übliche gewählt. Sie verwendet weitgehend das lateinische Alphabet, folgende Zeichen kommen hinzu:
ä ist das dem o genäherte a, z.B. Alderman [Ald'rm'n] ch ist der am Vordergaumen erzeugte Ich-Laut (Palatal), z.B. Jerez [chereß] ek ist der am Hintergaumen erzeugte Ach-Laut (Velar), z.B. autochthon [ €kton] ' ist das schwache e, z.B. Blamage [ »igsefe'] ' ist das nur angedeutete i, z. B. Lady [lfdi] ttg ist das am Hintergaumen erzeugte n, z.B. Arrondissement [aro»gdiß'mang] ' ist das nur angedeutete r, z. B. Girl [göH] 8 ist das stimmhafte (weiche) s, z.B. Dlseuse [disös'\ ß ist das stimmlose (harte) s, z.B. Malice [ Mß'] seh ist das stimmhafte (weiche) sch, z.B. Genie [sefee ]
tk ist der mit der Zungenspitze hinter den oberen Vorderzähnen erzeugte stimmlose Reibelaut, z.B. Commonwealth [kgm'n^eltk] 4k ist der mit der Zungenspitze hinter den oberen Vorderzähnen erzeugte stimmhafte Reibelaut, z.B. Rutherford [r^dk'rf'rd] ' ist das nur angedeutete «, z. B. Paraguay [ g'ai]-, Goal [go^l]
Bei allen Wörtern, für die eine Aussprache angegeben ist, steht das Betonungszeichen bei der phonetischen Umschrift. Sind mehrere Silben betont, erhielt die Silbe, die den Hauptton trägt, außer der Bezeichnung für betonte Kürze oder Länge noch ein Akzentzeichen.
Die Aussprache steht in eckigen Klammern, in denen außerdem Hinweise auf die Herkunft der Wörter gegeben wurden und wörtliche Übersetzungen fremdsprachiger Ausdrücke.
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