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Als Spencer Grant auf der Suche nach der roten Tür durch die feucht schimmernde Nacht fuhr, dachte er an die Frau und empfand ein tiefes Unbehagen. Der wachsame Hund saß still neben ihm. Regen trommelte auf das Dach des Geländewagens. Der Sturm war vom Pazifik her gekommen, ohne Blitz und Donner oder Wind, am Ende der Dämmerung eines dunklen Februartages. Er war mehr als ein Sprühregen, aber weniger als ein Wolkenbruch und schien der Stadt alle Kraft zu entziehen. Der Großraum Los Angeles war zu einer Metropole ohne scharfe Ränder, Betriebsamkeit oder Elan geworden. Die Gebäude verschmolzen miteinander, der Verkehr floß nur noch träge, und die Straßen zerliefen zu grauem Nebel. In Santa Monica blieb Spencer vor einer Ampel stehen. Zu seiner Rechten erstreckten sich der Strand und das dunkle Meer. Rocky, eine Promenadenmischung und nicht ganz so groß wie ein Labrador, betrachtete interessiert die vor ihnen liegende Straße. Wenn sie mit dem Geländewagen unterwegs waren, einem Ford Explorer, sah er manchmal aus dem Seitenfenster und betrachtete die vorbeiziehende Umgebung, doch normalerweise interessierte er sich mehr für das, was vor ihnen lag. Auch wenn der Hund auf der Ladefläche hinter den Vordersitzen mitfuhr, schaute er nur selten aus dem Heckfenster. Er scheute sich davor, die Landschaft zurückweichen zu sehen. Vielleicht wurde ihm davon schwindlig, was nicht der Fall war, wenn er in Fahrtrichtung blickte. Vielleicht setzte Rocky auch den hinter ihnen dahin-