Bővebb ismertető
In einer Küstenstadt in Süd-Devon, die von ihren Bewohnern aufgegeben schien, entstieg am frühen Morgen eines stürmischen Oktobertags Magnus Pym dem bejahrten Taxi, bezahhe den Fahrer, wartete, bis der Wagen wieder abgefahren war, und überquerte den Kirchplatz. Sein Ziel war eine schlecht beleuchtete Zeile viktorianischer Pensionen mit Namen wie Bel-a-Vista, The Commodore und Eureka. Er war kräftig von Gestalt, aber vornehm, der typische Repräsentant von irgend etwas. Sein Schritt war zügig, der Oberkörper leicht vorgeneigt in der besten Tradition angelsächsischer Staatsdiener. In eben dieser Haltung, statisch oder in Bewegung, haben Engländer über fernen Kolonien Flaggen gehißt, die Quellen großer Ströme entdeckt, auf der Kommandobrücke sinkender Schiffe gestanden. Er war seit sechzehn Stunden auf die eine oder andere Weise unterwegs, trug aber weder Mantel noch Hut. In der einen Hand hielt er eine dicke schwarze Aktentasche amtlichen Aussehens, in der anderen eine grüne Tüte von Harrods. Ein kräftiger Seewind klatschte gegen seinen Stadtanzug, Salzregen brannte ihm in den Augen, Gischtbälle trudelten ihm über den Weg. Pym nahm das alles nicht zur Kenntnis. Unter dem Vordach eines Hauses mit dem Schild Alles besetzt drückte er auf den Klingelknopf und wartete, zuerst, daß außen das Licht angehen, dann, daß drinnen die Kette ausgehakt werde. Während er wartete, fing eine Kirchenuhr an fünf zu schlagen. Als folgte er ihrem Ruf, drehte Pym sich auf dem Absatz um und musterte nochmals den Platz. Den plumpen Turm der Baptistenkirche, der vor den jagenden Wolken posierte. Die windgepeitschten Araukarien, den Stolz der Ziergärten. Den leeren Musikpavillon. Das Bushäuschen. Die dunklen Öffnungen der Seitenstraßen. Die Haustüren, eine nach der anderen.Ach, Mr. Canterbury, Sie sind's! schalt die Stimme einer