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I Ein schwarzer Tag für die Automobile Botswanas
Precious Ramotswe saß an ihrem Schreibtisch in der No. i Ladies' Detective Agency in Gaborone. Von ihrem Platz aus konnte sie aus dem Fenster schauen, und ihr Blick wanderte über die Akazien, das Gras- und Buschland bis hin zu den fernen Bergen, deren Konturen im flimmernden blauen Hitzedunst verschwammen. Ein prächtiges Land, und so grenzenlos weit. Am äußersten Rand Afrikas gelegen, erstreckte es sich Meile um Meile von einem braunen Horizont zum nächsten. Es war Spätsommer, und der Regen hatte es in diesem Jahr gut mit ihnen gemeint. Das war wichtig, denn reichlicher Regen sorgte für fruchtbare Felder, und fruchtbare Felder brachten große, saftige Kürbisse hervor, wie traditionell gebaute Ladys wie Mma Ramotswe sie mit besonderer Vorliebe verzehrten. Das gelbe Fleisch eines Kürbisses oder eines Squashs, gekocht und dann mit einem Stück Butter verfeinert - wenn der Geldbeutel einen solchen Luxus zuließ -, war in Botswana eines der herrlichsten Geschenke Gottes. Und es schmeckte besonders gut als Beilage zu einer Scheibe im eigenen Saft geschmorten Fleisches von einem Rind von den Weiden Botswanas.
Oh ja, Gott hatte Botswana sehr viel geschenkt, wie man ihr in aU den Jahren in der Sonntagsschule in Mochudi erzählt hatte. »Stellt eine Liste mit den himmlischen Seg-