Bővebb ismertető
Hundert Yard vor den ersten Häusern des Ortes wendet Matt Wagoner das Pferd, hält mitten auf der staubigen Poststraße an und schaut nach Süden.
Er ist den ganzen Tag ständig leicht bergan geritten, und deshalb kann er nun über die weite Ebene blicken, fünfzig lange Meilen weit bis zu den Bergketten im Süden hin.
Matt Wagoner lächelt skeptisch. Es ist das Lächeln eines Mannes, der sich nie irgendwelche Illusionen macht. Und er weiß, daß er in den letzten zwei Wochen seiner Vergangenheit einen tüchtigen Vorsprung abgewonnen hat. Er ist ihr nun weit voraus.
Aber sie wird ihn eines Tages wieder einholen.
Sie kommt ihm nachgekrochen. Das ist gewiß.
Eines Tages wird man auch hier in den großen Tälern vor den Sweet Water Mountains wissen, wer Matt Wagoner ist. Er ist sich darüber klar, denn er weiß schon einiges über dieses Land, in das er nun geritten kommt. Er weiß, daß sich dann einige Dinge, die er schon oft erlebte und immer wieder hinter sich ließ, wiederholen werden.
Das weiß er genau.
Aber er wird nicht mehr vor seiner Vergangenheit flüchten. Diesmal will er aushalten und seine Vergangenheit besiegen. Für jeden Mann kommt einmal der Tag, da er des langen Reitens überdrüssig wird und sich einen festen Platz sucht, ein Land, in dem er Wurzeln schlagen will. Und wenn solch ein Mann von Matt Wagoners Art ist, dann bleibt er bei diesem Entschluß, mag da kommen, was da wolle.
Er wendet seine rotbraune, stämmige GruUa-Stute