Bővebb ismertető
Das Taxi hielt in der Oxford Street. Obwohl es nagelneu
war, sah es altmodisch aus, genauso wie Dutzende anderer
Taxis, die schon zehn Jahre oder noch länger in Betrieb
waren. Der Fahrer beugte sich nach hinten und öffnete die
Tür, ohne aus dem gutgeheizten Wagen zu steigen.
»Da wären wir, Lady«, sagte er.
Die Dame, die neugierig nach draußen schaute, war
natürlich keine Lady. Das sagte der Taxifahrer nur, weil er
sich ein größeres Trinkgeld versprach, wenn er höflich war.
Aber zum Aussteigen war es ihm trotzdem zu kalt.
Lilian Wineberger blickte noch immer auf die graue
Fassade des Warenhauses. Dann hupte jemand ungeduldig
hinter dem Taxi, und sie stieg aus. Schon an der Kleidung
erkannte man, daß sie wohlhabend war. Ihr Wintermantel
hatte einen dicken Pelzkragen, auf dem eine kostbare
Brosche glitzerte. Diese war fast so groß wie eine
Untertasse und hatte sicher eine Menge Geld gekostet.
Aber Geld hatte Mrs. Wineberger genug. Ihr verstorbener
Mann hatte in Newark in Amerika eine Möbelfabrik
besessen. Nach seinem Tod hatte Mrs. Wineberger die
Firma verkauft, denn sie wollte sich nicht mit den
Problemen des Geschäftslebens herumschlagen. Ihr Mann
hatte gut verdient, anständig gespart und immer seine