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EIN SONDERLING AUS DEM JAHRE 1822Garstiges, stürmisches Wetter herrschte draußen in der Pußta, seit zwei Wochen goß es aus schwarzen Wolken wie aus Wildbächen, der Boden war ein Meer von Schlamm; alles Gewässer war übergelaufen und ertränkte die Felder, wo Weizen gesät war, wuchs Schilf, Störche wateten, Enten brüteten im kostbaren Mais.Am Medardustag hat es angefangen, und das dauert jetzt vierzig Tage lang, dieses Hundewetter, und da weiß ich nicht, wer der Noah sein wird, der Menschen und Vieh aus dieser partiellen Sintflut befreit."Diese kummervolle Bemerkung machte der ehrenwerte Herr Péter Bús, den ein erbarmungsloses Schicksal zum Wirt der Pußtaschenke Hals- und Beinbruch" am Kreuzwegdamm im Komitat Szaboles ausersehen hatte, wo er seine Tage im Zank mit seinen Gästen verlebte.Sie war, wohlgeleitet von Herrn Péter Bús, ein feines Asyl, die Schenke Hals- und Beinbruch" am Kreuzwegdamm. Seinen Namen hatte das gute Haus nicht etwa von Vorgängern ererbt, es hatte ihn ehrlich erworben, denn glücklich konnte sich der Reisende preisen, der es mit heilen Knochen erreichte.Dies galt besonders bei solch freundlichem Wetter, wenn es aus allen Kanälen des Himmels goß und der Reisende meditierte, um wieviel besser es wäre, es gäbe hienieden Kanäle; da stünde nicht dieser See zu beiden Seiten des Dammes, diesen bis