kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Eine Frau namens Fancy [antikvár]

Frank Yerby

 
ERSTES KAPITELDie Farm der Williamsons lag an einem Hügelhang, und wenn es regnete, floß das Wasser den Hügel hinunter. In fünfzig Jahren hatte die Farm die drei Familien, die sie zu bestellen versuchten, ausgelaugt und sozusagen verhungern lassen.Von da aus, wo Fancy halb verborgen im hohen Gras lag, konnte sie die hagere Gestalt ihres Bruders Randy erkennen, der sich müde über den Pflugsterz beugte. Er sdiritt hinter Mike, ihrem einzigen Maultier, her. Das Tier war so alt, daß Pap, wenn er bei Laune war, gern erzählte, er habe es von...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
2640 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
ERSTES KAPITELDie Farm der Williamsons lag an einem Hügelhang, und wenn es regnete, floß das Wasser den Hügel hinunter. In fünfzig Jahren hatte die Farm die drei Familien, die sie zu bestellen versuchten, ausgelaugt und sozusagen verhungern lassen.Von da aus, wo Fancy halb verborgen im hohen Gras lag, konnte sie die hagere Gestalt ihres Bruders Randy erkennen, der sich müde über den Pflugsterz beugte. Er sdiritt hinter Mike, ihrem einzigen Maultier, her. Das Tier war so alt, daß Pap, wenn er bei Laune war, gern erzählte, er habe es von einem Mann namens Noah gekauft, der es in seiner Arche nach Carolina gebracht hätte. Hinter Randy lief Maw Williamson, deren knorrige Hände den Baumwollsamen in die Furche streuten. Fancy dachte bitter, daß sie älter als Mike und nicht halb so menschlich aussehe.Es war heiß. Fancy wußte, daß das von Übel war. Die Hitze kam viel zu früh für die Aussaat. Über ihr war der Himmel gelbweiß. Das grelle Licht der Sonne hatte jedes bißchen Blau verschwinden lassen. Nirgendwo war eine Wolke zu sehen. Fancy schloß ihre dunkelblauen Augen zu einem kleinen Spalt und schaute hinauf in die grenzenlose Weite des Himmels. In der Höhe bewegten sich in langsamen, trägen Kreisen kleine schwarze Punkte, so hoch, daß sie sie nur dann sehen konnte, wenn sie die Augen zu einem schmalen Schlitz schloß, Sie legte ihren Kopf weit zurück.Die verdammten Bussarde", murmelte sie. Ziehen da oben ihre Kreise und warten. Mich kriegt ihr jedenfalls nidit. Die anderen können hierbleiben und verfaulen. Ich nicht. Ich bleibe nicht hier. Vielleicht gehe ich nadi Augusta. Lerne einen reichen Mann kennen und heirate ihn Auf mich könnt ihr lange warten."Sie wandte ihren Blick von den fast unsichtbaren Bussarden ab und nahm das zerfetzte Sdiullesebuch in die Hand, das ihr fladi auf dem Bauch lag. Sie hatte es so oft von Anfang bis zu Ende gelesen, daß sie es auswendig konnte. Und das bedeutete, im Zusammenhang der Dinge betrachtet, eine Tat, die mit der Bewegung eines wenn auch kleinen Gebirges verglichen werden konnte. In sieben Generationen der "Williamsons war Fancy die erste, die Lesen und Sdirei-ben gelernt hatte. Sie hatte das von sich aus, allein und ohne jede fremde Hilfe, fertiggebracht. Wenn ihre Aussprache auch oft von dem wirklichen Klang der "Worte sehr verschieden war, blieb doch die Tatsache bestehen, daß Fancy eine Zeitung lesen konnte (wenn jemand einmal eine Zeitung hatte, was nicht oft vorkam) und immer gerufen wurde, wenn es sich darum handelte, die geheimnisvollen Zeichen auf einem Stück Papier zu entziffern, das unternehmungslustigere Söhne und Töchter der Bergbewohner, denen die Flucht von Zuhause gelungen war, an die Angehörigen schickten.Aber schon nadi ein paar Augenblidcen ließ sie das Buch wieder sinken und sah hinauf in den gelbweißen Himmel. Dieses Mal aber blinzelte sie nicht, sondern schaute mit dem dunklen Blick des Träumers in die Weite. In der von Lidit durchfluteten Tiefe des Raumes bewegten sich vage Bilder, und in jedem dieser Bilder war auch sie. Leicht und fröhlich schritt sie einher zwischen schönen und herrlidi gekleideten Menschen, blieb dann und wann stehen, um mit den feinsten von ihnen ein paar Worte zu spredien. Die Mehrzahl

Termékadatok

Cím: Eine Frau namens Fancy [antikvár]
Szerző: Frank Yerby
Kiadó: Lothar Blanvalet Verlag
Kötés: Vászon
Méret: 130 mm x 210 mm
Frank Yerby művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet