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Hans Ernst
Eine Handvoll Heimaterde
Román
Eine Handvoll Heimaterde knotet der kleine Simon Burgstaller aus Siebenzell in sein Taschentuch, als der Bürgermeister ihn, der früh Vater und Mutter verloren hat, ins Waisenhaus bringt. Dort, in der grófién Stadt, lernt er zwar mehr, als das im Dorf je möglich gewesen wáre, erlernt auch einen Beruf, aber die Sehnsucht nach dem heimat-lichen Dorf, nach Wald und Moor, über denen die Berge stehen, bleibt, und das Háufchen Heimaterde, das er mitnahm, ist ihm Trost und Ansporn zugleich. Wie Simons Lebensweg sich gestaltet, wie er nach Siebenzell heimkehrt, das er, der elternlose Háuslerbub, dann einer hoffnungsvollen Zukunft ent-gegenführt, das erzáhlt Hans Ernst in diesem Román.