Bővebb ismertető
Fünf junge Menschen zwischen neunzehn und achtundzwanzig Jahren, die Malteserhelfer Georg Bartsch, Bernhard Diehl, Marie-Luise Kerber, Hindrika Kortmann und Mónika Schwinn, brechen am 27. April 1969, einem Sonntagmorgen, von An Hoa zu einer Landpartie auf. Sie können nicht ahnen, wie tragisch diese Fahrt enden wird. Fünf junge Menschen gehen aus den verschiedensten Motiven nach Vietnam. Sie arbeiten in den Hospitálern des Maiteser-Hilfsdienstes in Da Nang und An Hoa. Sie sind gekommen, um zu helfen, Leiden zu mildern, und erieben selbst das Schrecklichste. Drei von ihnen sterben. Zwei überleben vier Jahre Gefangenschaft. Und darüber berichten sie. Sie berichten selber, in ihren eigenen Worten; diese Vorbemerkung ist zu machen, in einer Zeit, in der in Erinnerungen und Selbstzeugnissen nicht immer die Betreffenden alléin zu Wort kommen. Bernhard Diehl ist zur Zeit seiner Gefangennahme gerade zweiundzwanzig und seit fast einem Jahr in Vietnam. Mónika Schwinn ist vier Jahre altér, sechsundzwanzig alsó, und seit acht Monaten in einem Lande, von dem sie bei ihrer Gef angennahme nicht viel mehr kennt als die Kinderstation von Da Nang. Über den Zeitraum bis zu ihrer Gef angennahme gibt es ausführliche Aufzeichnungen, Tagebücher, Briefe. Aus der Gefangenschaft rettet nur Mónika Schwinn einen Teil ihrer Notizen. Die meisten Berichte sind alsó Nacherzahlungen,