Bővebb ismertető
^ J lenn ein Volk durch ein weitverzweigtes System rr von Fürsten, Herren und Fürstendienern in drückender Knechtschaft gehalten wird, wenn es keuchend unter der Last der Fron sich scheinbar abfindet mit seinem unterdrückten Dasein, so muß man nicht glauben, daß es sich aller Lust und Leichtigkeit entschlüge. Und an warmen Sommerabenden vielleicht, wenn die Glückssüße der Rosen aufsteigt aus den zierlichen Gärten und die schönen Frauen doppelt begehrenswert scheinen, läßt es sehr wohl seine Gedanken in leichtfüßiger Sommerabenddrei-itigkeit nach den köstlichen Früchten greifen, die hinter den Rokokofassaden und unter den Zwiebel-türmchen ihr leichtes, lustiges Dasein haben. Freilich vergißt dieses Volk niemals, daß der Herren-wille vor der Erfüllung solcher Träume steht; und so kann es wohl einmal beim Umtrunk auf den hölzernen Bänken geschehen, daß es alle Schläue und Unbarmherzigkeit und was sich sonst noch im Kampf gegen die Herrenklasse als brauchbar erwiesen hat, einem Helden zugute kommen läßt, den es sich ausdenkt und dem das Glück dort nachhilft, wo die wirklichen Verhältnisse der Erfüllung entgegen-«tehn. Es gebiert also die Schärfe des Kampfes, unter anderem, Ernsterem, auch die Leichtigkeit eines Helden, in dem alles noch ziellose Wünschen und Begehren Erfüllung findet — gebiert damit auch