Bővebb ismertető
Vorwort
Die problemorientierte Programmiersprache BASIC wurde 1964 von J. G. Kemeny und T. E. Kurtz am Dartmouth College (USA) entwickelt. BASIC steht für Beginner's All-purpose Symbolic Instruction Code, was etwa «symbohscher Allzweck-Befehlscode für Anfänger» heißt, und war ursprünglich dazu gedacht, Schüler an die Programmierung von Großrechnern heranzuführen. Weltweite Verbreitung erfuhr BASIC jedoch erst durch die Entwicklung der Mikrorechentechnik. Für Mikrorechner ist BASIC die derzeit am häufigsten gebrauchte problemorientierte Programmiersprache. Sie ist leicht erlernbar und dialogorientiert. Leider hat BASIC auch einige erhebliche Nachteile. Da es keine zwingende Programmstruktur kennt, verführt es zum «wilden» Programmieren. Dem ist nur zu begegnen, wenn man sich an übliche Grundprinzipien der Programmierung hält. Schwerer wiegt dagegen der Nachteil, daß sich aus dem ursprünglichen Dartmouth-BASIC inzwischen entgegen allen Standardisierungsbestrebungen eine Vielzahl von BASIC-Versionen entwik-kelt hat. Das liegt daran, daß jeder Rechnerhersteller sich für seine Rechner entsprechend deren Leistungsfähigkeit und Einsatzzweck BASIC-Varianten maßschneiderte, indem einige 1 Sprachelemente gegen neue ausgetauscht wurden. Von einer ein-heithchen Programmiersprache BASIC kann somit eigentlich gar keine Rede mehr sein. Auch in der DDR gibt es für Kleinst-, Personal*, Büro- und Arbeitsplatzcomputer viele, unterschiedlich leistungsfähige BASIC-Versionen. Den meisten ist aber ein gewisser Stamm von Elementen gemeinsam, und auf dessen ausführliche Erläuterung orientiert diese Broschüre. Auf häufige Abweichungen wird im Text hingewiesen. Dadurch ist es dem Leser möglich, sich zunächst mit Hilfe der Beschreibungen, Beispiele und Übungsaufgaben die Grundzüge von BASIC anzueignen. Anhand des Anwenderhandbuchs, welches es zu jedem Rechner gibt, kann man sich danach in sein spezielles BASIC ein-
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