Bővebb ismertető
VORWORTDiese kurze zusamrnenfassende Darstellung der geistlichen Sendung Elisabeths von der Drei-faltigkeit, der jungen Karmelitin von Dijon [1880 bis 1906], ist als eine Art Gegenstück zur früher er-schienenen Deutung der Sendung von Lisieux ge-dacht. Auch hier wurde auf das Biographische, das in den Souvenirs und in der Darstellung P. Phili-pons [vgl. Anmerkungen] bereits hinreichend geschil-dert ist, verzichtet die wichtigsten Lebensdaten sind rückwarts in der Chronik angeführt um das ganze Augenmerk auf die Lehre zu lenken. Wie bei Therese besitzen wir auch bei Elisabeth noch keine kritische Ausgabe der Texte; dennoch sind diese so eindeutig und im Gehalt so umrissen, daB spatere Nachtráge und Prázisionen keine nennenswerten Überraschungen mehr bringen können. Es ging darum, die tragenden Einsichten Elisabeths in einem verdeutlichenden Mosaik von Texten sich selber aus-sprechen zu lassen und nur sachte, am Rand, den ge-spannten Rahmen theologisch zu weiten. Der Leser verzeihe die fast unvermeidliche Sprödigkeit dieser Methode, die auf die biographische Anekdote eben-so verzichtet wie auf die schwungvolle eigene Syn-these; sie dürfte der Sache, um die es in einer lehr-haften Sendung geht, am besten gerecht werden.