Bővebb ismertető
Buch
Kaum ein Raucher, der nicht schon einmal den Entschluß gefaßt hat, mit dem Rauchen aufzuhören - kaum einer, der früher oder später seine
guten Vorsätze wieder über den Haufen geworfen hat. Für all jene, die bereit sind, mit dem Nikotin endgültig Schluß zu
machen, ist dieses Buch die richtige Begleitung. Allen Carrs »Easyway« ist eine sensationelle und inzwischen äußerst bekannte Methode, um die körperliche und psychische Nikotinabhängigkeit zu überwinden. Er zeigt dem Raucher Wege, die eigene Sucht ganz bewußt und selbstkritisch zu hinterfragen und ihr schließlich den Rücken zu kehren. Die nachhaltigen Erfolge seiner Bücher und Seminare geben Allen Carr recht: Den unverbesserlichen Raucher gibt es nicht - jeder kann aufhören!
Liebe Leserin, lieber Leser,
nachdem ich selbst mit dem Rauchen aufgehört hatte und es im Laufe der Jahre auch über 20 000 Raucher in meinen eigenen Kursen in London geschafft hatten, sich von der Sucht nach Nikotin zu befreien, war ich mir absolut sicher, daß meine Easyway-Methode auch für andere Raucher funktioniert.
Ich hatte jedoch Zweifel, ob ich »Endlich Nichtraucher!« als Buch herausbringen sollte. Ich fragte ein bißchen herum, und die Antworten waren nicht gerade ermunternd: »Wie könnte mir ein Buch helfen aufzuhören? Was ich brauche, ist Willenskraft!« oder »Wie könnte ein Buch gegen die schrecklichen Entzugserscheinungen helfen?«
Es ist sehr schwierig, einem Raucher die Angst vor dem Aufhören zu nehmen, wenn er das Buch nicht ganz durchliest. Aber wie sollte er das Buch ganz lesen, wenn man ihm vorher nicht die Angst vor dem Aufhören genommen hat? Das ist die klassische Frage: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?
Abgesehen von diesen nicht gerade ermunternden Bemerkungen hatte ich selbst auch Zweifel: In meinen Kursen hatte ich oft erlebt, daß ein Raucher einen wichtigen Punkt mißverstanden hatte. Aber im Kurs konnte ich das immer richtigstellen. Aber wie könnte das ein Buch? Ich erinnere mich noch genau, wie frustriert ich manchmal während meiner Ausbildung zum Wirtschaftsprüfer war, wenn ich einen Punkt nicht verstanden hatte oder ihm nicht zustimmte, denn ich konnte dem Buch nichts erwidern. Außerdem war ich mir auch dar-