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Lapélein enyhe elszíneződésekkel.
Muß künftiges Wirtschaftswachstum mit einem ständigen Energiemehrverbrauch verbunden sein, oder gibt es - entgegen allen Bedarfsprognosen - Lösungen ohen einen steigenden Rohstoffverbauch? Die Autoren, beide aus der Energiewirtschaft kommend, lehnen das Dogma, wirtschaftliches Wachstum setze ein entsprechendes Energiewachstum voraus, entschieden ab. Sie treten für die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Rohstoffmehrverbrauch in der Bundesrepublik ein. Dabei setzen sie auf die schöpferische Phantasie, auf die Fähigkeit des Menschen, Herausforderungen anzunehmen. Am Beispiel Energie machen sie Einflüsse der Vergangenheit und Gegenwart sichtbar, um Schlussfolgerungen für Entwicklungstendenzen der nächsten Jahrzehnte zu ziehen. Dabei führen sie den fast vergessenen Produktionsfaktor Natur, den ausgebeuteten "stummen Dritten", neben den Faktoren Kapital und Arbeit wieder in die Wirtschaftstheorie ein und durchleuchten das Mitwirken der Natur im Prozess wachsender Volkswirtschaften anhand einer Maßzahl zur Beschreibung der energiewirtschaftlichen Situationen. Mit dieser Kenngröße geben die Autoren Zielwerte an, die erreichbar scheinen und liefern den Politikern Grundlagen für die Wirtschaftspolitik.