Bővebb ismertető
WTie Hans Jörgesbauer diesen Morgen auf die Hofstatt tritt und nach dem Wetter sieht, da weiß er noch nicht, daß das ein besonderer Tag ist, der über dem Föhrenwald steht und nun stetig über die Marsch kommt. Der Bauer steht in weißen Hemdärmeln, die Fäuste in den Taschen, und schaut gen Himmel. Obwohl das für den frühen Heumond ein Tag ist, daß einer darüber blanke Augen bekommen könnte, hat Hans Jörgesbauer die scharfe Falte zwischen den Brauen und ein Gesicht, als würde ihm die Mahd verregnen. Danach sieht es aber gar nicht aus. Es ist kurz nach dem ersten Sonnenlicht, kaum daß sich der Hahn gemeldet hat. Im Tannicht klopft der Specht ohne Ende, und der Kuckuck schreit. Licht ist es zwischen den Stämmen geworden. Und wie nun die Sonne ihre Kraft zusam/-mennimmt, werden alle Föhren rot. Der Himmel ist so blau wie die Augen eines neugeborenen Kindes und so klar. Das denkt sich der Bauer. Eigentlich ist das doch ein Gedanke, der zu diesem Morgen paßt. Aber sowie sein Gesicht darüber froh werden will, macht er einen engen Mund, und seine Augen, die groß und hell in seinem schmalen Gesicht stehen, bekommen einen kalten Schein. Hart dreht er sich um und geht groß und sehnig ins Flett und steht nun da, finster anzuschauen. Durten, die hier die Groß«-magd ist, richtet das Frühbrot und läßt die Teller über den weiß«-gescheuerten Tisch klappern. Als sie aber den Bauern sieht, wird sie leiser damit und bietet ihm die Tageszeit, ohne die Augen bei ihm zu haben. Nun sie den schweren Kessel von der Feuerstatt heben will, ist der Bauer bei ihr und hilft ihr ohne ein Wort, weil er es nicht sehen kann, wenn sich ein Frauensbild mit schweren Dingen abmüht. Und für ihn ist es ein leichtes, seine hageren