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Als einst der Held, Fürst von Smolensk genannt, sich gegen Frechheit waíTnete mit List, ein Netz bereitend jenen Neu-Vandalen? und darum ihrem Heerverband Moskau preisgab auf eine Frist, wo ihrer harrten spáter schlimme Qualen: da kam die alte Hauptstadt in Alarm, und alles flüchtete aus ihren Mauern, wie aus dem Korb ein Bienenschwarm. Nur eine Kráhe auf dem Dach liefi sich das gar nicht dauern; sie putzte sich gemütlich ihren Schnabel, und sah dem Treiben zu gemach, das wiist war wie dereinst in Bábel. Da rief ihr zu von einem Karr'n ein Huhn, die Rede gehe, dafi der Franzose vor den Torén stehe. Was habe ich damit zu tun?" versetzte das prophet'sche Tier. Ich bleibe hier, ich bleibe dreist zu Hause. Ihr andern handelt, wie ihr mögt, ich komme mit den Gásten schon zurecht, denn Kráhen nimmt man nicht zum Schmause. Wer weifi, was mir das Glück noch bringt, ob mir zu haschen nicht gelingt ein Stückchen Káse oder sonst 'ne Speise: Fahr wohl denn, Schatz, Glück auf die Reise!" Und wirklich blieb die Kráhe auch zurück; alléin ihr ward nicht nur kein fetter Bissen, es kam für sie ein böser Augenblick. Als der Smolensker unsre Gáste durch Hunger preíke, ward in den Suppentopf auch sie geschmissen. So geht's dem Menschen, wenn er töricht plánt. Er dünket schon sich auf des Glückes Kuppe, und plötzlich, eh' er's ahnt, falit er, wie unsre Kráhe, in die Suppe.