Bővebb ismertető
I. Berechnungen für die Vorbereitung in der Streichgarnspinnerei Berechnung der Materialmenge für eine Spinnpartie nach einem gegebenen Garnauiirag Die Spinnpartien erleiden beim Wolfen und Krempeln einen mehr oder weniger groBen Gewichtsverlust, welcher durch das Ausscheiden von Staub, Sand, Kletten und kurzen Fasern hervorgerufen wird. Durch die Schmelze, welche den Partién zugesetzt werden muB, entsteht wieder eine Qewichtszunahme. Allerdings geht auch ein Teil der Schmelze wáhrend der Verarbeitung wieder verloren. Ist der erwáhnte Verlust kleiner wie die Qewichtszunahme durch die Schmelze, so ist ein Gewinn zu verzeichnen. Diese Gewichtszunahms kann bis zu 5 % betragen. Ist der Verlust jedoch gröBer wie die Qewichtszunahme durch die Schmelze, so entsteht ein Verlust. Dieser kann im ungünstigen Falle 20 % und mehc betragen. Bestehen Partién aus besserem und lángerem Material, so ist fást immer ein Qewinn zü verzeichnen, wohingegen bei Verarbeitung von sgeringem und kurzem Material sich stets ein Verlust er.gibt. Soil nun ein Qarnauftrag in einer vorgeschriebenen QröSe ausgeführt werden, so ist bei einem zu erwartenden Verlust die Partié gröBer, und falls ein Gewinn in Aussicht steht, kleiner anzufertigen. Bei den Berechnungen, die zur Ermittlung der zu einer Spinnpartie benötigten Materialmenge notwendig sind, ist immer von der Grundlage auszugehen, daB die Materialmenge stets 100 % ausmacht. • Verliert nun eine Partié voraussichtlich 5 %, dann ergeben 100 kg Material = 1Q0 %, 95 kg Qarn = 95 %. Entsteht ein Gewinn von 5 %, dann ergeben 100 kg Material = 100 %, 105 kg Garn = 105%. 1 A u f g a b e : Es ist ein Garnauftrag von 1440 kg auszuführen. Die Partié verliert erfahrungsgemáB 4 %. Wie groB muB die Materialmenge zu diesem Auftrag genommen werden? In diesem Falle ergeben 100 kg Material = 100 % bei einem Verlust von 4% = 4 kg, 96 kg Garn = 96 %. Dies auf die obige Aufgabe bezogen, würde heiBen, 1440 kg Qarn sind = 96 %. Um nun die QewichtsHollmann, Berediaungen ]