Bővebb ismertető
Einleitung
Die Gesichter sind immer verschieden, doch die Geschichte, die sie erzählen, kommt uns jedesmal bekannt vor.
„Euch geht es anscheinend gut", sagte einer von Bills Bekannten, der zu ihm in die Beratung gekommen war.
„Wie meinst du das?" fragte Bill, obwohl er schon ahnte, worauf der Ehemann und Familienvater, der ihm gegenübersaß, hinauswollte.
„Na ja, ich habe den Eindmck, daß du mit deiner Ehefrau einfach prima zurechtkommst "
„Du meinst, wenn wir zusammen ausgehen?"
„Nein, ich meine, in sexueller Hinsicht!"
Die Ehefrau dieses Mannes kam eines Tages zu Pam und klagte: „Ich fühle mich so furchtbar einsam in meiner Ehe und gleichzeitig so richtig benutzt und ausgenutzt! Unsere Ehe kann man getrost vergessen. Schon manches Mal habe ich an Scheidung gedacht, aber dann ist da immer wieder eine Stimme in mir, die sagt: Noch nicht! Schließlich liebe ich ihn. Und auch nach Sex habe ich Verlangen. Wie geme würde ich das Zusammensein mit ihm so richtig genießen. Aber es hat alles keinen Zweck. Er begehrt mich nicht, und er liebt mich auch nicht mehr."
„Erlaubt ist, was gefällt!" Mit diesem einen Satz läßt sich die gesamte Philosophie unserer Zeit zusammenfassen. Liebe und Sexualität bilden dabei keine Ausnahme. Nur scheinen die Menschen weiterhin unbefriedigt zu sein. Die sexuelle Revolution hat enorme Auswirkungen auf die junge Generation gehabt, jene Jahrgänge (1944-1963), welche die Eltem derjeni-