Kopfnote Präambel
Kbpffnote
eine Zyklopen-, ens-, entis-, enzyklopädie-arbeit leuchtet im überschreiten des zyklopenröhrenblicks dann auf, wenn die lemmataverweise (also wenn ein lemma auf ein anderes lemma hinweist) in bereiche fuhren, die in der enzyklopädie nicht erschöpfend behandelt sind, wo die weissen landkarten blühn, da will ich denkabenteuer haben, was von ens zu enzyk (wie entzückend und enzyklopädisch auch immer) transferiert ist, ist das letztlich angefallene, leider immer auch das möglicherweise abfallende, was man...
Kopfnote Präambel
Kbpffnote
eine Zyklopen-, ens-, entis-, enzyklopädie-arbeit leuchtet im überschreiten des zyklopenröhrenblicks dann auf, wenn die lemmataverweise (also wenn ein lemma auf ein anderes lemma hinweist) in bereiche fuhren, die in der enzyklopädie nicht erschöpfend behandelt sind, wo die weissen landkarten blühn, da will ich denkabenteuer haben, was von ens zu enzyk (wie entzückend und enzyklopädisch auch immer) transferiert ist, ist das letztlich angefallene, leider immer auch das möglicherweise abfallende, was man weiss, will mehr, ob flicke helfen, ist schwer zu sagen - flicke sind exkursionen ins unbekannte: wie sieht das schon bekannte nachher aus?
zwischen konservativismus (erhalten, flicken, was da ist) und neugier (die lücken schliessen) gibt es, zwischen handar-beit und gesang, viele mittel, am leben teilzunehmen, das unausgesprochene, aber andeutungsweise daraufhin verweisende, ist ebenso wichtig wie das ausgesprochene, das verfolgen von durch texte nur angedeutetem aber nicht ausgedeutete ist, im sinne eines ergänzungsflickes, genauso bedeutend wie das ausgesprochene, das perfekt produzierte wie das perfekt geflickte sind mir fremd, «there is no such thing».
Präambel oder VorflicR oder Präveotivifl ick:
das ausbürsten von einwänden: dass mal klar ist, wovon nicht gesprochen wird.
(das anerkennen von : ich bin noch nicht ausgeflickt, wissen um : retuschen sind die fehlflicke an dem aufscheinenden, aber sie sind ebenso.)
und doch: gesprochen wird von vielem in einem ausmass, dass es (das sprechen) den titel enzyklopädie verdient: ein wanderbuch durch den alltag, das manchmal in die auen des entspannten nachdenkens oder selbstheilenden flickspiegelden-kens (reflexion) führt, manchmal aber auch deregulierung oder Ökonomie heissen kann und sich in arbeitslosenzahlen, kriegs-opfer, performance-index und suizidraten äussert (dann geht die Wanderung auch ).
das schöne an enzyklopädien sind nicht zuletzt die nach-tragsbände (das noch nicht gewusste, das weitergeschehende, das übersehene, das vergessene: das erscheinende, nachträglich).
ganz kurz: life is what it is. more to follow: [mvs: 030304 etc.] ¦ -»kehricht; physik; metaphysik; pataphysik
jetzt kommt der flicktext zum flick: relativ gesprochen kann ja etwas perfekt produziert sein und existieren, so kann auch ein perfekt geflicktes objekt perfekt geflickt sein, aber im übrigen ist alles notgeflickt und unperfekt (ab origine) ((hängt schon stark von den gegebenen parametern ab: aber die fallen unter )).
wenn mich der teufel reiten würde, was er leider gar nicht kann, weil ich nicht an ihn glaube (was ich aber gerne tun würde, wenn mir glauben möglich wäre und er an mich glauben könnte), würde ich sagen: «seht: eine metapher!» (=überlebens-flick). so sag ich jetzt halt (und das soll ja niemand glauben): «jeder text ist eine metapher, jedes lemma lebt nur von seinen
FLICK.GE.WERKglossar und gebräll: motz el son: wie man in den wald brüllt, fallen einem die bäume auf den köpf: druck-sachen & flickzeug!
(ENZYKLOPÄDIE : ein wort, so voll von leben, so weise -das wissen, die erfahrung einer gattung, homo sapiens sapiens, gefasst in ein aiphabet, ein aiphabet, das leider nur einer kleinen, westlichen kultur eigen ist. die aber die schrift, das schreiben (nicht unbedingt das lesen, bewahre) weltweit instrumentálisért hat als gesetz. (die aufklärung ist so rührend naiv dem utopischen teil der bildung aufgesessen, wie das alle lieben menschen tun: aber: der mensch ist kein bildungsfähiges raub-
querverweisen, jeder querverweis lebt nur von seiner impliziten Utopie des , jedes lebt durch seine absenz, jede absenz lebt durch das imaginierte gefüllte (volle)».
die Schönheit einer enzyklopädie liegt ebensosehr im ausgesprochenen wie im implizit möglichen - und: in der absenz. [mvs: 030607 etc.] ¦ -»lemma; querverweise
tier, der mensch ist ein lernfähiges gethüm, voll von bläh und mord und guten absichten (and vice versa (in allen Varianten und nicht unbedingt in dieser reihenfolge), damit das mal wieder, als lernfähigkeitsbremse (zurück auf feld eins) gesagt ist)), das wort ist als topie so voll von der dummheit der arroganz der macht (des wissens :
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