Bővebb ismertető
GEBRAUCH DES FÜHRERS UM DEN BESUCH DER STADT ZU ERLEICHTERN
Dieser Führer verfolgt ein neues Konzept. Der Besucher hat die Möglichkeit, die Besichtigung der Stadt von jeder beliebigen Stelle aus zu beginnen und muß keiner vorgeschriebenen Route folgen.
Zu diesem Zweck wurde die Stadt in zwölf Bereiche aufgeteilt; jeder dieser Bereiche trägt den Namen eines bedeutenden Baudenkmals, dessen Besichtigung für den Florenzreisenden verbindlich ist. Die anderen Sehenswürdigkeiten des Bereichs können je nach Zeit und Interesse besichtigt oder übersprungen werden. Die Reihenfolge der Bereiche des Führers entspricht den Standorten der Sehenswürdigkeiten, so daß es möglich ist, einen logischen Rundgang durch die Stadt zu machen. Auf welche Art auch immer Sie Florenz besichtigen möchten, so ist die Handhabung dieses Führers sehr einfach, gerade weil er dem Reisenden die größtmögliche Freiheit bei der Auswahl seiner Ziele läßt, nicht zuletzt dank des Stadtplans, der beigelegt ist und der Pläne der einzelnen Bereiche.
Ansicht von Florenz
Historischer Abriß. Nach einer prähistorischen Besetzung ließ sich schon im 8. Jahrhundert v. Chr. ein italisches Volii der Kultur von Villanova in dem Landstrich zwischen dem Arno und dem Mugnone nieder, aber aus diesen fernen Jahrhunderten haben uns nur spärliche Angaben erreicht. Im Jahre 59 v. Chr. wurde die römische Stadt gegründet, die den quadratischen Grundriß der castra hatte; der decumanus maximus folgte der Via del Corso, der Via degli Speziali und der Via Strozzi von heute, während der cardo den Zügen zwischen der Piazza San Giovanni, der Via Roma und der Via Calimala entspricht. Mark Aurel (oder vielleicht Diokletian) wählten sie als Sitz des Cor-rector Italiae, das heißt des Statthalters, der die Oberaufsicht über die Toskana und Umbrien hatte. Mit dem Einfall der Barbaren wurde Florenz anfangs von den Ostgoten unter Radagais besetzt (405), die das Land plünderten, ohne
HINWEISE ZUR BENUTZUNG DES FUHRERS
Dieser Führer verfolgt ein neues Konzept. Der Besucher hat die Möglichkeit, die Besichtigung der Stadt von jeder beliebigen Stelle aus zu beginnen und muß keiner vorgeschriebenen Route folgen.
Zu diesem Zweck wurde die Stadt in zwölf Bereiche aufgeteilt; jeder dieser Bereiche trägt den Namen eines bedeutenden Baudenkmals, dessen Besichtigung für den Florenzreisenden verbindlich ist. Die anderen Sehenswürdigkeiten des Bereichs können je nach Zelt und Interesse besichtigt oder übersprungen werden. Die Reihenfolge der Bereiche des Führers entspricht den Standorten der Sehenswürdigkeiten, so daß es möglich ist, einen logischen Rundgang durch die Stadt zu machen. Auf welche Art auch immer Sie Florenz besichtigen möchten, so ist die Handhabung dieses Führers sehr einfach, gerade weil er dem Reisenden die größtmögliche Freiheit bei der Auswahl seiner Ziele läßt, nicht zuletzt dank des Stadtplans, der beigelegt ist und der Pläne der einzelnen Bereiche.