Bővebb ismertető
Hines Erzählers Weg ist gewöhnlich mit aufgegebenen Plänen gepflastert; und jeder Autor hat in irgendeiner Kiste einen ganzen Friedhof unvollendeter Manuskripte verborgen.
Bisweilen aber kommt es vor, daß ein schon fast vergessener Vorfall, nachdem er jahrelang als Stoff für eine Erzählung im Dornröschenschlaf gelegen hat, plötzlich zu neuem Leben erwacht und ganz von selbst anfängt, sein unvermeidliches und entscheidendes letztes Kapitelzuschreiben. Die Geschichte, die ich hier erzählen will, war solch ein begrabenes Fragment - bis zu dem Augenblick, da ich in der Bar des Hotels Pacifico bemerkte, daß der Mann, der neben mir saß und nach seinem Glas griff, eine künstliche Hand hatte.
Instinktiv glitt mein Blick von ihrem hautähnlichen Überzug und ihrem beinah zu perfekten Mechanismus zu dem Gesicht, das dazu gehörte: ein vergnügtes, von der Sonne zu Kupfer gebranntes Gesicht, irdt einem Doppelkinn und einem Kränzlein wasserhellen Haares um einen rosigen Kahlkopf; sehr braune Augen, die mir jetzt unmißverständlich aus ihren Nestern von ausgebleichten Brauen und weißen Lachfältchen zuzwinkerten. Etwas, das mir von früher her bekannt vorkam, war in diesem Gesicht, und mehr noch in der Stimme, in dem amerikanischen Akzent, als er das Glas hob mit einem einladenden »Salud, Senorita! Salud, dinero y amor - und Zeit genug, all dies zu genießen, wie die Mexikaner sagen!«