Bővebb ismertető
An den ersten Frühlingssonntagen kamen gewöhnlich ein paar Besucher auf die Farm Foilyfoot oben auf dem Hügel. Die meisten von ihnen waren Stammgáste, Pferdeliebha * ber und Kinder, die Mohrrüben, Apfel und Zucker für alle Pferde und Leckerbissen für ihre besonderen Lieblinge brachten. Pfefferminz für Cobbler's Dream. Weiche Kekse für Lancelot, der zu alt war, um noch gut beiBen zu können. Einige, die den Hof durch den Torbogen betraten, waren vorbeifahrende Fremde, die das Schild >Gnadenhof für Pferde< erblickt hatten und anhielten, um sich anzusehen, was es da gábe. Was soll denn das heiBen? Die beiden Burschen, die auf einem Motorrad heraufgebraust kamen, waren anders als die Leute, die üblicherweise auf den Hof kamen. Hier war nichts los. Verrückt eigentlich, der ganze Laden. Was soll das bloB hei6en? Der gröBere Junge stolzierte durch den Garten, als wáre er hergekommen, um das Grundstück zu kaufen. Er trug eine aufgeplatzte Lederjacke, an der die Hálfte der Nietnágel fehlte, und ausgetretene Stiefel. Sein kümmerlicher Bart wollte offenbar nicht wachsen. Lebenserhaltung, murmelte Paul, doch nicht so laut, daB die beiden es verstehen konnten. Diese Burschen würden es sowieso nicht verstehen. Paul fegte mit gesenktem Kopf das Steinpflaster, dunkles gelocktes Haar fiel ihm über die Augen. Waas? Der kleinere dickere Junge sah aus, als ob seine Mutter ihm die Polypen schon lángst hatte herausnehmen lassen sollen. Pferde, die zu alt zum Arbeiten sind oder zu schlecht behandelt wurden - wir geben ihnen einen schönen Lebensabend. Verrückt, was? Die Jungens gingen spottend auf die offenen Boxen zu, die drei Seiten des Hofs begrenzten.