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VORWORT
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) iese Lieder sind keine Gedichte im üblichen Sinn, denn nie wäre ich von mir aus auf den Gedanken gekommen, Gedichte zu schreiben. Es mußte erst unser Herr Jesus Christus in mein Leben treten und sich mir in Seiner bezwingenden Liebe und Herrlichkeit offenbaren, die das vermochten, was kein Mensch gekonnt hätte -mein Herz zu entzünden, so daß ich Ihn dann besingen mußte. Diese Lieder sind also nicht durch eine menschliche Arbeit entstanden, sondern von Gott geschenkt. Sie sind jedesmal Echo und Antwort des Dankes und der Liebe, wenn der Herr wieder eine andere Seite Seines Wesens offenbart hatte.
So geschah es zum erstenmal bei den Weihnachtsliedern, die die Anbetung des Jesuskindes bringen. Da war es in den Wochen vor Weihnachten im Jahre 1952, in denen das Kind in der Krippe mir so lebendig nahe kam wie noch nie in meinem Leben, daß ich - entzündet von der herzbezwingenden Liebe und demütigen Erniedrigung des Gottessohnes - Lieder niederschrieb. Und als dann in der folgenden Passions-zeit Jesus in Seinem Leiden mein Herz zutiefst erfaßte, entstanden als Echo Passionslieder, zu denen in den nächsten Jahren - meist jedesmal in der Passionszeit - immer neue hinzukamen. Auch viele der Anbetungslieder auf Jesus als