Bővebb ismertető
Daheim im Felsenhaus
Eines Tages, kurz nach Beginn der Osterferien, saßen vier Kinder und ein Hund zusammen in der Eisenbahn.
»Bald werden wir da sein«, sagte Julius, ein großer Junge mit entschlossenem Gesicht.
»Wau!«, bellte Tim, der Hund. Er richtete sich auf und versuchte aus dem Fenster zu schauen.
»Setz dich, Tim, und versperr uns nicht die Aussicht! Anne ist auch noch da.«
Anne war die kleine Schwester von Julius. Sie steckte ihren Kopf zum Fenster hinaus. »Station Felsenburg! Wir sind gleich am Ziel!«, rief sie aufgeregt. »Hoffentlich holt uns Tante Fanny ab.«
»Natürlich«, sagte Georg, ihre Kusine. Sie glich mehr einem Jungen als einem Mädchen, denn sie trug ihr lockiges Haar ganz kurz geschnitten und hatte die gleichen forschen Gesichtszüge wie Julius. Sie schob Anne zur Seite und reckte sich aus dem Fenster.
»Es ist doch schön heimzufahren«, meinte sie. »Ich gehe gern zur Schule, aber daheim im Felsenhaus ist es viel schöner. Vielleicht rudern wir auch wieder hinaus zur Felseninsel und besuchen die Burgruine. Seit letztem Sommer waren wir nicht mehr dort.«
»Richard könnte auch einmal die Gegend betrachten«, sagte Julius. Er wandte sich an seinen jüngeren Bruder, einen Jungen mit einem fröhlichen Gesicht, der, in ein Buch vertieft, in einer Ecke des Abteils saß. »Wir sind gleich in Felsenburg, Richard. Kannst du nicht endlich das Lesen einstellen?«
»Wenn du eine Ahnung hättest, wie spannend das