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Unterm schütz von dichten blättergründen Wo von Sternen feine flocken schneien • Sachte stimmen ihre leiden künden • Fabeltiere aus den braunen Schlünden Strahlen in die marmorbecken speien • Draus die kleinen bäche klagend eilen: Kamen kerzen das gesträuch entzünden ¦ Weisse formen das gewässer teilen.
Hain in diesen paradiesen Wechselt ab mit blütenwiesen Hallen • buntbemalten fliesen. Schlanker Störche Schnäbel kräuseln Teiche die von fischen schillern • Vögel-reihen matten scheines Auf den schiefen firsten trillern Und die goldnen binsen säuseln — Doch mein träum verfolgt nur eines.
Als neuling trat ich ein in dein gehege Kein staunen war vorher in meinen mienen • Kein wünsch in mir eh ich dich blickte rege. Der jungen bände faltung sieh mit huld • Erwähle mich zu denen die dir dienen Und schone mit erbarmender geduld Den der noch strauchelt auf so fremdem Stege.
Da meine lippen reglos sind und brennen
Beacht ich erst wohin mein fuss geriet:
In andrer herren prächtiges gebiet.
Noch war vielleicht mir möglich mich zu trennen •
Da schien es dass durch hohe gitterstäbe
Der blick vor dem ich ohne lass gekniet
Mich fragend suchte oder zeichen gäbe.