Bővebb ismertető
I. 3X 8 p i t e lEs war ein kalter, grauer Tag, spät im November. Die "Witterung hatte über Nacht umgeschlagen: ein tückischer Wind hatte einen granitenen Himmel und einen Sprühregen mit sich gebracht, und jetzt, wenig später als nachmittags 2 Uhr, standen die Hügel wie in Winterabendblässe und in Nebel gehüllt. Um vier Uhr mußte es Nacht sein. Die Luft war bitter kalt; trotz der dicht geschlossenen Fenster , drang sie von allen Seiten in die Postkutsche ein. Die Ledersitze fühlten sich feucht an, und irgendwo im Dach gab es einen kleinen Riß, denn zuweilen fiel in feinen Tropfen Regen herab und hinterließ auf dem Leder dunkelblaue Spuren, wie Tintenkleckse. Der Wind schnob in starken Stößen; mitunter schüttelte er die Kutsche, wenn sie um eine Wegbiegung fuhr, und an den hochgelegenen Stellen war er von solcher Gewalt, daß der ganze Kutschenleib zitterte und schwankte, zwischen den hohen Rädern wie ein Betrunkener taumelnd.Der Kutscher, bis über die Ohren in seinen Mantel gemummt, legte sich auf seinem Bock fast zusammen, in dem vergeblichen Bemühen, zwischen den eigenen Schultern etwas Schutz zu finden, während die betrübten Rosse unter seinem Zuruf verdrossen weiterstapften, zu sehr von Wind und Regen mitgenommen, um den Peitschenhieb noch zu