Bővebb ismertető
Nachschlagewerke1und ForschungsberichteGmelins Handbuch der anorganischen Chemie8. Auflage. Herausgegeben vom Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete in der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Verbindung mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker.Der Gmelin" ist das unentbehrliche Handbuch und Nachschlagewerk modernster Prägung für den Anorganiker, Physikochemiker, Physiker, Metallfachmann und in seinen Vorkommensteilen für den Geochemiker, Geologen, Lagerstättenkundler, Mineralogen und Kristallogra-phen.Gmelins Handbuch wird mit offenem Literaturschlußtermin" geführt. Jeder Band behandelt also die Literatur bis dicht an den Ausgabetermin. Vor 1950 erschienene sowie mit dem 31. Dezember 1949 abschließende Bände werden durch Ergänzungsbände, die die Literatur bis zu deren Erscheinungsdatum behandeln, fortgeführt.Eine Gesamtübersicht und eine allgemeine Informationsschrift Was ist der Gmelin? " (beide deutsch/englisch) über das Gmelin-Handbuch stehen zur Verfügung. Ausführliche Angaben unter Anorganische und mineralogische Chemie".* TrivialnamenkarteiHerausgegeben von der Redaktion des Chemischen Informationsdienstes 1966. 9088 Karten im Format DIN A 7. Alphabetisch nach dem deutschen oder englischen Trivialnamen sortiert erhältlich. Bezugspreis der Kartei DM 340, . Die Kartei wird in Kartonkästen geliefert. Die Serie kann auch mit einer Bohiung zum Anbringen von Schließstangen zum Schutz gegen Verlust einzelner Karten versehen werden (Aufpreis DM 35,-).1970. 2. Ergänzungslieferung. 1000 bis 2000 Karten. In Vorbereitung.Die Kartei stellt eine Sammlung von Trivialnamen organischer Verbindungen mit definierter^ Summenformel und geklärter Struktur dar. Sie enthält nichtsystematisch gebildete Namen einfacher Verbindungen, Namen von Naturstoffen mit geklärter Konstitution und gebräuchliche Abkürzungen wichtiger Verbindungen. Handelsnamen wurden nur dann registriert, wenn sie in der chemischen Literatur gebräuchlich sind. Bei Arzneimitteln werden die Namen, deren Benutzung von der World Health Organization" empfohlen werden, bevorzugt. Auf den Karten sind jeweils der deutsche und der englische Name der Verbindung sowie zu beiden Namen die Numerierung in der alphabetischen Stellordnung angegeben. Sie enthält weiter die Angabe von Synonyma, die jedoch auch ihre eigene Karteikarte haben, und Hinweise, wie z. B. auf Verbindungen gleichen Namens oder auf ein Isomeres mit anderem Trivialnamen. Charakterisiert sind die Verbindungen durch Strukturformel und Summenformel. Literaturangaben (Beilstein, Chemisches Zentralblatt, Chemical Abstracts, Lehrbücher) erlauben ein schnelles Nachschlagen weiterer Daten.