Bővebb ismertető
Vorwort Der Vorrang eines Schlußwortes kommt darin zur Geltung, daß das Nachwort zum Vorwort avanciert. Nach abgeschlossener Arbeit stellt sich erst recht die Gewißheit ein: Erst die Mithilfe anderer läßt eigenes Bemühen fruchtbar werden. Der Dank für verständnisvolle Unterstützung muß am Anfang dieses Buches stehen.
Auch ausländische Sammlungen haben freundlicherweise Bildvorlagen zur Verfügung gestellt und deren Reproduktion erlaubt. Verlag und Verfasser sind zu großem Dank verpflichtet: Jean Vallery-Radot und Jean Adhémar, Cabinet des Estampes der Bibliotheque Nationale in Paris; Léon Lang, Société Godefroy Engelmann in Mulhouse; der Direktion der Graphischen Sammlung Albertina Wien; der Direktion des Kupferstichkabinetts des Kunstmuseums Basel. Folgenden inländischen Sammlungen und deren Direktoren sei herzlicher Dank gesagt: Dr. Peter Halm, Staatliche Graphische Sammlung München; Dr. Heinz Fuchs, Kunsthalle Mannheim; C. M. Kiesel, Pfälzische Landesgewerbeanstalt Kaiserslautern (Pfalzgalerie); Rudolf Bornschein, Saarland-Museum Saarbrücken. Die Privatsammlungen Hans Garte, Frankfurt, und Franz Josef Kohl-Weigand stellten ebenfalls wertvolles Bildmaterial zum Nachdruck zur Verfügung. Mit Mitteilungen unterstützten mich viele Kenner und Freunde der Lithographie, darunter Dr. Hans Platte von der Hamburger Kunsthalle und der Maler Will Faber, Barcelona. Meiner lieben Frau danke ich für ihre unermüdliche Mitarbeit, insbesondere für die Abfassung des Registers.
Das Buch, dem wir den lateinischen Titel einer Jahrzehnte alten Devise der Lithographen gegeben haben, wäre wohl kaum zustande gekommen, wenn der von sich aus an der Geschichte der Lithographie so überaus interessierte Verleger Heinz Moos, Impuls-Verlag Heidelberg-Berlin, mich nicht ermutigt hätte, frühere Nachforschungen neu zu ordnen und zu ergänzen. Im Mittelpunkt dieser ersten Untersuchungen stand die Tätigkeit des Hofmalers, Generalbaudirektors und Galeriedirektors Johann Christian von Mannlich, der in München zum maßgeblichen Förderer der Lithographie geworden war.
Ich danke dem Impuls-Verlag, dafür, daß er die sich nach und nach erweiternde Aufgabenstellung anerkannte, ja herausforderte und tatkräftig und liebevoll zugleich mitwirkte, durch großzügige Gestaltung des Buches ein reiches Kapitel der graphischen Künste als Leistung des einen, großen Kulturlandes Europa herauszustellen. Diesem ersten Teil einer Geschichte der Lithographie wird ein zweiter folgen, der die bewundernswerte Entfaltung dieser graphischen Technik seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart darstellt.
Kaiserslautern,!. Oktober 1961 Wilhelm Weber