Bővebb ismertető
ZUM G ELEIT Eine der vornehmsten Aufgaben unseres Staates - der Deutschen Demokratischen Republik - ist es, den Gesundheitssehutz unserer Bevölkerung standig zu verbessern. Mit Hilfe neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden gilt es, die gesundheitlichen Schádigungen als Folgen der Kriegs- und Nachkriegsjahre planmáBig zu überwinden und darüber hinaus zu einer stándigen Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfáhigkeit, der Hebung cler Lebensfreude und Lebenserwartung unserer Bevölkerung beizutragen. Daraus erwachsen für Árzte und Wissenschaftler, Schwestern, Pfleger und Heilhilfskráfte groŰe Verpflichtungen, die sie um so leichter auf sich nehmen werden, als sie sich auf eine groBzügige Förderung aller medizinischen MaBnahmen von seiten unseres Staates stiitzen können. Dafür zeugen grundlegende Gesetze und Yerordnungen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik, insbesondere die „Verordnung über die weitere Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und der Rechte der Gewerkschaften vom 10. 12. 1953" und der „BeschluB über die weitere Entwicklung des Gesundheitsschutzes in der Deutschen Demokratischen Republik vom 8. 7. 1954". In dem BeschluB heiűt es ausdriicklich, daB die Pflege der Gesundheit des arbeitenden Menschen nicht mehr Aufgabe einzelner Personen oder Organisationen, sondern der ganzen Gesellschaft und des Staates ist. Damit kommt der entscheidende Anteil zum Ausdruck, den die Bevölkerung auch in ihrem eigenen Interesse zu leisten hat. So nimmt sie lebhaften Anteil an allén Fragen des Gesundheitswesens und ist interessiert an den neuesten Erkenntnissen der medizinischwissenschaftlichín Forschung. Zur Förderung dieser Bedürfnisse ist es jedoch erforderlich, medizinischwissenschaftliche Fragen in allgemeinverstándlicher Form zu beantworten.