kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Giuseppe Verdi: Un Ballo in Maschera [antikvár]

 
DER LIBRETTIST Die Nachricht vom Tod seines Vaters, des Königs Adolf Fredrik, erreichte den schwedischen Kronprinzen Gustaf am 1. Márz 1771 in einer Loge der Pariser Oper. Einundzwanzig Jahre spáter, am 16. Márz, traf ihn eine Ladung aus der Pistole des Königsmörders Jákob Johan Anckarström, ebenfalls in einer Oper - auf einem Ball am Kungliga Teatern in Stockholm. Das hátte ein Zufall sein können, war es aber nicht. Die Oper spielte im Leben - wie beim Tod - des schwedischen Königs eine sehr wichtige Rolle: er gründete die...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1180 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
DER LIBRETTIST Die Nachricht vom Tod seines Vaters, des Königs Adolf Fredrik, erreichte den schwedischen Kronprinzen Gustaf am 1. Márz 1771 in einer Loge der Pariser Oper. Einundzwanzig Jahre spáter, am 16. Márz, traf ihn eine Ladung aus der Pistole des Königsmörders Jákob Johan Anckarström, ebenfalls in einer Oper - auf einem Ball am Kungliga Teatern in Stockholm. Das hátte ein Zufall sein können, war es aber nicht. Die Oper spielte im Leben - wie beim Tod - des schwedischen Königs eine sehr wichtige Rolle: er gründete die Schwedische Oper und schrieb selbst mehrere Operntexte. Sein Leben eignet sich auch sehr gut für ein Opernlibretto, obgleich dieses, wollte es historisch treu sein, in wenigstens einer Hinsicht ganz anders gestaltet werden müBte als dies bei Seribe und Sommá der Fali ist. Was námlich auch immer Jákob Johan Anckarström dazu bewegt habén mag, seinen König 1792 zu ersehieBen: Eifersucht war es nicht! Oper hatte Gustaf seit seiner Kindheit am schwedischen Hof sehen können; seine Mutter Lovisa Ulrika, eine Schwester Friedrich des GroBen, hatte italienische Operngesellschaften nach Stockholm holen lassen. Für Gustaf III. ging es allerdings spáter eher um den Text als um die Musik; mit der schwedischen Oper hatte Gustaf námlich eine ganz bestimmte Absicht: die Musik sollte die schwedische Sprache, die nach seiner Ansicht für das Theater noch zu rauh und ungefügig war, ebenso geschmeidig machen wie das Italienische und Französische. Der König schrieb schon in seinem ersten Regierungsjahr einen Textentwurf zu einer Oper, Thetis och Pelée", vertont vom Italiener Francisco Antonio Uttini, der seit 1754 in Stockholm Hofkapellmeister war. Diese erste schwedische Oper hatte im Jánner 1773 im Ballhaus ihre Uraufführung, und der groBe Erfolg spornte Gustaf an, in Stockholm ein Opernhaus zu errichten. Es wurde 1782 eingeweiht und stand bis 1891 auf dem Platz, wo heute die Stockholmer Oper steht. Am meisten schátzten Gustaf und seine Mitarbeiter das Oeuvre Christoph Willibald Glucks, dessen sámtliche Opern in Stockholm gespielt wurden: Orphée et Eurydice", 1762 in Wien uraufgeführt, wurde in Stockholm 1773 - ein Jahr vor Paris - gegeben! Gustaf achtete Gluck vor allém deshalb, weil er mehr und umfangreichere Rezitative einzulegen pflegte als es die Italiener tatén, weshalb sich seine Opern für Gustafs spezifischen Zweck besser verwenden lieBen. Die Italiener verstehen ja nur, zu

Termékadatok

Cím: Giuseppe Verdi: Un Ballo in Maschera [antikvár]
Kiadó: Wiener Staatsoper
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 120 mm x 210 mm
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet