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Vorwort
|uch diesem Bande ist in gewohnter Weise der Dank an den hohen Besitzer des Goethe- und Schiller-Archivs und des Goethe-Nationalmuseums, Se. Königliche Hoheit den Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen auszusprechen, für die gnädige Erlaubnis, aus Archiv und Nationalmuseum einzelne Beiträge in diesem Bande zu veröffentlichen.
Des großen und unersetzlichen Verlustes, den auch das Goethe-Jahrbuch durch das Hinscheiden Bernhard Suphans erlitten hat, ist im ersten Aufsatz gedacht. Der Herausgeber des Jahrbuches darf an dieser Stelle wohl die freudige Hoffnung aussprechen, daß die engen Beziehungen zwischen dem Jahrbuch und dem Goethe- und Schiller-Archiv, wie sie nun seit 25 Jahren bestehen, auch unter dem Nachfolger Suphans Herrn Geheimrat Prof. v. Oettingen fortdauern werden. Hat doch der Genannte schon in den letzten Jahren als Leiter des Goethe-Nationalmuseums wie für die Goetheschriften, so auch für dieses Jahrbuch seine Teilnahme bekundet. So darf ich wohl hoffen, daß unser Unternehmen auch ferner berufen sein wird, gar manches Stück aus den archivalischen Schätzen der Oeffentlichkeit zugänglich zu machen.
Im Auftrag Oettingens hat schon diesmal JuHus Wahle, der so oft die Beiträge des Archivs kommentiert hat, einige wichtige Briefe ediert.
Der vorliegende Band enthält mancherlei Abhandlungen, die schon in Bd. 31 hätten abgedruckt werden sollen; auch die Miscellen waren eigentlich für den 31. Jahrgang bestimmt.