Bővebb ismertető
Die Sänger kommenDer Schnee rieselt wie feiner Staub, wie er hei strenger Kälte meistens fällt. Im silbernen Mondenschein laufen Hasen und Füchse umher. Wir sind den Schlittenspuren gefolgt und haben das Dorf gefunden. Wir treten in das Gehöft eines braven Bauern und stehen vor einem hübschen Hause. Wenn wir durch das Fenster blicken, sehen wir das Bett, und in diesem 'Bette liegt der brave Hausherr. Auf der inneren Seite liegt seine Frau und ^wischen ihnen ein Kindlein mit lockigem Haar. Das weckt seinen Vater und seine Mutter: Steht auf, mein Vater, steht auf, meine Mutter, die Sänger sind gekommen /Wir sind da l Durch weite händer sind wir gewandert und sind jet^ hier angelangt. Aus dem frostklirrenden Eislande, aus den kalten Weiten des Nordlandes, über schneebedeckte Felder, durch rauhreiffrostige, unendliche Wälder sind wir gewandert. Dort ist dem einen die Nase abgefros-ren, dort sind dem andern die Ohren abgefroren. Sieben arme Sänger sind wir, schäbige Kleider haben wir. Aus Haferstroh sind unsere Mäntel, aber reich sind wir an schönen Gesängen, an kurzweiligen Geschichten. Aus Hafer Stroh sind unsere Mäntel, Kürbisschalen sind unsere Hüte, die Hosen sind aus Birkenrinde, aus Eichenrinde unsere Schlappschuhe. So schlurfen wir, so schlappen wir Wenn uns der gute Hausherr einläßt, dann schlurfen wir hinein, dann schlappen wir hinein. Wenn er uns nicht hineinläßt, dann schlurfen wir davon, dann schlappen wir davon. Aus Eichenrinde sind unsere Schlappen: so schlappen wir, so schlurfen wir so schlappen wir, so schlurfen wir