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Vorwort Vielfach ist die Härte unserer Zeit. Für sie gilt - immer noch - das Wort des Apostels: Die Tage sind böse, Groß ist die Verwirrung> nicht nur in den Glaubensfragerl, mehr noch in den Gewissen, groß ist die Schuld der Menschen. Umso mehr bedeutet uns die Botschaft, die zu verkünden die polnische Schwester Faustine sich berufen fühlte: Gott ist ein Gott der Barmherzigkeit und des Trostes! Keine neue Wahrheit für den, der die HL Schrift kennt. Seine Erbarmungen haben keine Grenzen, jeden Morgen sind sie neu. Klgl. 3, 22. Gottes Erbarmen währt von Geschlecht zu Geschlecht. Luk. ly 50. Gott gibt Sein Erbarmen niemals auf. In Gott sind alle nur denkbar guten Eigenschaften in unendlicher Vollkommenheit. Und sie sind alle zugleich in einzigartiger Harmonie und Einheit. 'Niemals dürfte man die eine gegen die andere ausspielen oder betonen> sozusagen auf Kosten einer anderen. Und alle Seine Herrlichkeiten sind nur aus der Sicht des Menschen verschieden. Wenn nun Gott in erwählten Menschen die Erkenntnis einer Seiner Eigenschaften weckty dann geschieht dies um der Menschen willen. Die leben in der Zeity in deren Wechsel. Sie sind in Gefahr, dies oder