Bővebb ismertető
Fünfzehn Jahre nach der ersten Neubearbeitung der „Grammatik der englischen Sprache" wird diese Neufassung vorgelegt. Wie die Ausgabe von 1970 ist sie in erster Linie als Nachjschlage- und Informationsgrammatik für nichtmuttersprachliche, insbesondere deutschsprachige Benutzer, für Fremdsprachenlehrer und -studierende wie auch allgemein für Interessierte anderer Fachrichtungen angelegt. Ihr Gegenstand ist wie bisher die synchron-ausgerichtete Darstellung des gegenwártigen englischen Sprachgebrauchs, wobei als Schwerpunkt der Bereich der Satz- und Beziehungslehre gesetzt wird. - Die Darbietung des Sprachbestandes erfolgt grundsátzlich deskriptív, zugleich aber unter Beachtung der methodischen Erforderaisse einer Fremdsprachengrammatik. (Vgl. hierzu die nachgestellten Auszüge aus dem Vorwort der Ausgabe von 1970.) Die vorliegende Neufassung ergab sich vorrangig aus dem Bestreben, die theoretische Grundlage der Grammatik in Übereinstimmung mit modernen sprachwissenschaftlichen Erkenntnissen neuzugestalten. Die Umgestaltung zielt insbesondere darauf ab, die Beziehungen der einzeinen Satzglieder zueinander und zum Satz práziser zu deflnieren und sie systematischer als bisher in die Darbietung einzubeziehen. Das Zusammenwirken wichtiger sprachlicher Mittel soll hierdurch besser durchschaubar gemacht werden. Es liegt auf der Hand, daB die stárkere Systematisierung der Neufassung an den Benutzer höhere Ansprüche stellt. Andererseits können die zahlreichen Analyseformeln wie auch andere in Kleindruck gesetzte Abschnitte als fakultative Bestandteile des Buches angesehen werden. Sie sollen aber dem Lehrenden und Studierenden zur Vertiefung einer wissenschaftlichen Sprachbetrachtung zur Verfügung stehen. Um die Grammatik in der Darbietung des sprachlichen Materials nach Möglichkeit auf den neuesten Stand zu bringen, ist eine Reihe neuerschienener oder neuaufgelegter Sprachdarstellungen in Form von Grammatiken, Wörterbüchern und anderen Beschreibungen des gegenwártigen Sprachgebrauchs (vorwiegend britischer Autoren) zur Erganzung und Prázisierung des bisher Gebotenen herangezogen worden. Das grundsátzlich auf Originalbelegen beruhende Beispielmaterial konnte so erheblich erweitert werden. Von den hierfür benutzten neuerschienenen Werken (vgl. a. das Verzeichnis der verwerteten Literatur) seien hier besonders genannt: A Grammar of Contemporary English von R. Quirk (et al.), A Reference Grammar for Students of English von R. A. Close, The English Verb von F. R. Palmer, das Dictionary of Contemporary English und Chambers Universal Learners' Dictionary sowie (unter Berücksichtigung kritischer Kommentare mehrerer native speakers) Practical English Usage von M. Swan. Seit einer Reihe von Jahren wird in der Sprachwissenschaft eine Differenzierung der Satzgliedfunktionen aufgrund der Gegenüberstellung von Form bzw. Struktur und zugrunde5