Bővebb ismertető
Der Wilde Franziskaner verlieB den Weg im modrigen Wald und lief barfufi auf dem glattgewaschenen Sand des Strandes, um das Schuhzeug zu schonen. Sein Ziel war das Fischerdorf Pahlen, genauer gesagt, der Krug „Zur Brandgans". Solch einen Sprung aus seiner tief im Sumpfwald gelegenen Siedlung leistete er sich gewöhnlich dann, wenn Acker und Wiesen nach tagelangem Herbstregen unter Wasser standén. Weit draufíen scháumten die Wogen wie Wollgras Ím Wind, und dort, wo sich Wolken und Wasser berührten, lag die Lanka, eine flache Bucht, Friedhof einer einst windumwehten Siedlung, die von der durch den Nordost aufgepeitschten See wahrend einer eisigen Sturmflut weggefressen wurde. Aber das ist schon lange, lange her. Der Wilde Franziskaner wufite nur, dafi auf den bei Niedrigwasser wie Rücken leicht dümpelnder Wale herausragenden Sandbánken die Fischer gelegentlich Ín ihren Netzen noch Geráte aus Feuerstein und Tierknochen fanden. Im Westen wurde die Lanka vor den Nordweststürmen von der düsteren Kronsheide geschützt. Vor vielen hundert Jahren sollte dort ein Schiff'mit Englándern gestrandet sein. Diese Seeleute, so sagt man, waren ganz wilde Burschen, die vor nichts zurückschreckten, selbst nicht vor Mord und Totschlag. Der GroBvater des Wil-