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Vorwort. Als Eduárd von Bauernfeld in seiner Spátzeit angegangen wurde, seine Erinnerungen an den Personenkreis der freundesfrohen und liederreichen zwanziger Jahre in zusammenhángender biographischer Form mitzuteilen, gab er zu verstehen, es sei mit Biographie nicht geían, nur eine Dichtung sei imstande, den Genius jener Zeit und ihrer Menschen zu vergegenwártigen. Bauernfeld hatte recht, denn er war Poet. Sein Wort ist gut und sinnvoll, es bleibe unvergessen. Auch wir Heutigen blicken mit einer Art von zártlichem Familienstolz auf jene Zeit und ihre berühmten GröBen zurück, als wár's unsere persönliche Vergangenheit; sie steht unserem Herzen am náchsten; wir vvollen ihr ins liebe Antlkz schauen, in ihren Augen lesen, ihre Seele ergreifen, ihr inneres Leben, alsó das,was unsterblich ist und als allgemein