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UNTER DEN HÄMMERNLanggestrpclct lagen die Kessel in der Werkstatt. Einer war mit einem Holzgerüst umstellt.Rittlings obenauf saß Brandau, der Nieter, den Klinkham-mer in der Rechten, die Unke Faust spannte sich um die Döp-perzange.Aretz machte den rechten, Michels den linken Zuschläger, sie standen auf den Gerüstbrettern und stützten sich auf die langen Stiele ihrer Vorhämmer. Innen im Kessel hielt Buchholz die Nietwinde, den Pinn zum Andrehen in einer, die Nietzange in der anderen Hand. Alle vier warteten sie auf die erste Niete.Aus der Ecke, vom qualmenden Feuer rief der Wärmjunge: Fertig" und schon flog in glühendem Bogen eine weißspritzende, funkelnde Niete in die schwarze Höhlung des Kessels.Michels hatte seinen Hammer mit beiden Händen hochgerissen Kaum erschien die glühende Spitze aus dem Loch, da ruckte Buchholz, der Stockmann, mit schnellem Zug die Winde darunter, schrie: drauf", da riß Aretz seinen großen Hammer ai:f die Platte, Brandau, der Nieter, fuhr mit seinem Klinkhammer bhtzschnell hinterher und schon schwang der dritte Hammer im Rundschlag knallend auf die Platten.Die nächsten Schläge aber quetschten das glühende Nietende in drei, vier Hieben platt, damit der Nieter den Döpper aufsetzen und den Kopf schließen konnte.5