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Handkonkordanz zum griechischen Neuen Testament/Pocket Concordance to the Greek New Testament [antikvár]

 
Einführung Als Otto Schmoller 1869 sein «TAMIEION xr\
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Einführung Als Otto Schmoller 1869 sein «TAMIEION xr\<; xaivf|g öiadrixTii 'ErXElPIAlON oder Handconcor-danz zum griechischen Neuen Testament« vorlegte, füllte er eine absolute »Marktlücke«. Wenn sein Werk bis heute nachgedruckt wird, zeigt sich daran, daß das Bedürfnis nach einer Handkonkordanz unvermindert fortbesteht. Nachdem Alfred Schmoller 1938 in der 7. Auflage die Ausgabe seines Vaters auf die 15./16. Auflage des Novum Testamentum Graece von Erwin Nestle umgestellt hat, ist der »Schmoller« jedoch nicht mehr an die modernen Ausgaben angeglichen worden. Angesichts des Fortschritts der neutestamentlichen Textforschung ist dieser Zustand nicht länger tragbar. Die Deutsche Bibelgesellschaft hat sich deshalb entschlossen, den Text des »Schmoller« auf den des Nestle-Aland^® bzw. Greek New Testament^ umzustellen. Das war, soweit es den griechischen Wortlaut betraf, ein klarer Auftrag, aber was sollte mit den Angaben über den Wortschatz der Septuaginta und der Vulgata geschehen, die Alfred Schmoller der 7. Auflage der Konkordanz beigegeben hatte? Lohnte sich der Aufwand, diese zwar interessanten, aber die Benutzung einer Septuaginta- bzw. Vulgatakonkordanz doch nicht ersetzenden Beigaben auf moderne Ausgaben umzustellen? Angesichts der Tatsache, daß es dem heutigen Benutzer vor allem, wenn nicht ausschließlich, auf den griechischen Text ankommt, wurde beschlossen, nur den griechischen Text umzustellen, die Angaben zur Vulgata und Septuaginta dagegen unverändert zu lassen. Es wurden also lediglich die Zeilen neu gesetzt, in denen Änderungen im griechischen Text nötig waren. Die Angaben zum Text der Septuaginta und Vulgata spiegeln daher nicht den Stand der modernen Ausgaben wider, doch liefern besonders die Angaben zum Text der Vulgata einem Benutzer, der sich für die Geschichte des lateinischen Bibeltextes interessiert, nach wie vor aufschlußreiche Informationen. Der »Schmoller« ist überraschend vollständig. Schmollers System hat es ermöglicht, auf kleinstem Raum eine Vielzahl von Informationen zusammenzubringen. Selbst große Artikel mit mehreren hundert Vorkommnissen sind vollständig, d. h. verzeichnen alle Belege zu einem Stichwort. Die Ausnahmen sind durch Setzung des Asteriskus gekennzeichnet: Ein * vor dem Stichwort bezeichnet Artikel, die nicht vollständig sind; ein * vor der Überschrift eines Teilabschnittes oder dem ersten Vorkommen einer neutestamentlichen Schrift bedeutet dementsprechend, daß die Stellen dieses Abschnitts bzw. dieser Schrift nicht vollständig verzeichnet sind. Über die bloße Konkordanz hinaus findet man Angaben zum Wortschatz der Septuaginta und Vulgata. Mit dem Zeichen wurden die griechischen Stichworte bezeichnet, die nicht in der Septuaginta vorkommen; alle anderen gehören auch zum Wortschatz der Septuaginta. Für alle Stichworte sind die lateinischen Äquivalente der Vulgata angegeben. Bei verschiedenen lateinischen Wiedergaben ist jede mit einem Verweisbuchstaben versehen, der dann im Artikel selbst hinter dem entsprechenden griechischen Wort bzw. bei fehlendem Zitat hinter der Verszahl angibt, wie die Vulgata hier übersetzt hat. Der Buchstabe a ist um der Übersichtlichkeit willen dabei meist ausgelassen. Die Notate aus der Vulgata sind stets kursiv gegeben. Der an diesen Angaben nicht interessierte Leser kann sie übergehen, dem interessierten wird, freilich in Latein, eine ausgezeichnete Übersetzungshilfe geboten. Wenige einfache Elemente ermöglichten Schmoller seine höchst eindrucksvolle Komprimierung. Das wichtigste ist die Zusammenfassung in Sachgruppen, in denen Verse oft nur mit ihrer Stellenangabe oder mit verkürztem Text angeführt werden konnten. Größere Artikel hat Schmoller um der Übersichtlichkeit willen untergliedert, ohne damit den Anspruch auf linguistisch korrekte Strukturierung zu erheben. Daran mußte festgehalten werden, um nicht die Schmollersche Gesamtkonzeption mit ihrem Höchstmaß an Information auf minimalem Raum zu gefährden. Durch die meist in lateinischer Sprache gegebenen Untergliederungen der Artikel findet sich auch der Anfänger leicht hindurch (vgl. z. B. bei ayiog, atóv, ém). Andernfalls bleibt ihm immer die Möglichkeit, sämtliche Unterabschnitte eines Stichwortes mit geringem zeitlichen Mehraufwand auf die gesuchte Stelle hin durchzusehen.

Termékadatok

Cím: Handkonkordanz zum griechischen Neuen Testament/Pocket Concordance to the Greek New Testament [antikvár]
Kiadó: Deutsche Bibelgesellschaft
Kötés: Fűzött keménykötés
ISBN: 3438060078
Méret: 130 mm x 190 mm
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