Bővebb ismertető
Das Durchbruchsviertel, die AsphaltstraBen Die eiektrische Bahn, ihm war alles neu Und der vordere Teil der Eilenriede Wo war die alte Wüstenei? Da sah er die aufgerissenen StraBen Den Grand und die Steine und Loch an Loch Und sprach: Es ist doch mein altes Hannover Ich kenne es wieder, sie buddeln noch. Es gibt eine Tradition in Hannover, die von den mittelalterlichen Festungsgráben bis zu den modernen Scháchten des U-Bahn-Baues reicht: neu bauen, umgestalten und sich fortentwickeln. Buddeln hatte das an der Wende zum 20. Jahrhundert der Heimatdichter und Lokalkolumnist Hermann Löns launig reimend genannt. Da war die Stadt gerade mai wieder im Umbruch. Nur wenige Jahrzehnte zuvor hatte Hofbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves mit reprásentativen StraBenachsen und luftigen Piátzen die Königsresidenz von der Enge des Mittelalters befreit. Nun, um 1900, zeichneten die Bauten der Gründerzeit, neue Bürgerháuser und Arbeitersiedlungen, im Gefolge der industriellen Revolution schnell emporwachsende Fabriken und Handelsbetriebe sowie ein dichtes Netz neuer Verkehrswege ein wiederum verándertes Bild - das der GroBstadt. Und wiederum nur wenig spáter sollten alliierte Bőmben im zweiten Weltkrieg mit den schwersten Zerstörungen in der damals 700jáhrigen Stadtgeschichte das Ende des altén Hannovers bringen, was nach dem Neubeginn auch den einmaligen Aufbruch einleitete: Nachdem sechs Millionen Kubikmeter Schutt weggeráumt waren, entstand eine der zwölf gröBten Stádte der Bundesrepublik, Metropole des 1946 neu gebildeten Landes Niedersachsen und Mittelpunkt des heutigen GroBraums Hannover. Der GroBraum ist ein RegionalzusammenschluB der Halbmillionenstadt mit dem Landkreis Hannover und seinen noch einmal 550000 Einwohnern. Weltgeschichtlicher Atem hat Hannover nie gestreift. Hier verzog sich nie der Pulverrauch epochemachender Schlachten, stand kaum eine Wiege derer, die Geschichte gestalteten, wurden keine die Jahrhunderte überdauernden Werke