Bővebb ismertető
Lieber Naturfreund und Krautersammler Heilkráuter sind ein Geschenk der Natúr. Immer mehr Menschen nutzen ihre Heilkrafte, um etwas für die Gesundheit zu tun -mit Recht, denn Heilpflanzen sind natürlich wirksame Mittel, zudem fast ohne Nebenwirkungen. Viele von ihnen sind schon seit Jahrhunderten im Gebrauch und habén sich bei der Behandlung verschiedener Beschwerden und Krankheiten bewáhrt. Die Erfahrungen im Umgang mit Heilkrautern wurden in vielen Krauterbüchern von Generation zu Generation weitergegeben. Auch der neue GU Kompaö Heilpflanzen will an diese Tradition anknüpfen. In 74 brillantén Farbfotos stellt er die wichtigsten, bei uns heimischen Heilpflanzen vor. Kurze, leicht verstándliche Beschreibungstexte informieren über Bestimmungsmerkmale, geben an, wo die Heilkráuter wachsen, wann sie geerntet werden, wogegen sie wirksam sind und wie sie angewendet und zubereitet werden. Was Ihnen dieses Büchlein darüber hinaus bietet, erfahren Sie aus der Gebrauchsanleitung (Seite 62). Heilpflanzen werden heute in der Medizin taglich mit Erfolg eingesetzt- als Tee, Tinktur, Extrakt und spezielle Arznei aus Einzelwirkstoffen. Sie können den Heilungsprozeö verschiedener Krankheiten unterstützen, Beschwerden lindern und vorbeugend wirken. Ihr Einsatz ist aber nur dann sinnvoll, wenn man die Pflanzen genau kennt und die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Anwendung exakt beachtet. Der neue GU Kompaö Heilpflanzen -auf dem aktuellsten Stand phytotherapeutischer Erkenntnisse - wird Ihnen hier eine wertvolle Hilfe sein. Er ist der ideale Begleiter für Krautersammler auf den Streifzügen durch die Natúr, pa6t in Hemd- und Hosentasche, hat einen strapazierfahigen Einband und ein nur geringes Gewicht. Viel Freude beim Kennenlernen und Sammeln von Heilpflanzen wünschen Apotheker Pahlow und GU Naturbuch Redaktion Wichliger Hinweis: lm GU Kompaö Heilpflanzen werden die wichtigsten Heilpflanzen, die zur Selbstbehandlung durch Laien geeignet sind, gezeigt und beschrieben. Nicht aufgenommen wurden deshalb einige bekannte Arten, weil sie zum einen sehr leicht mit giftigen Pflanzen verwechselt werden können (Doldenblütler wie Anis, Fenchel, Kümmel, Bibernell), zum anderen, da sich aufgrund neuerer Forschungen herausgestellt hat, da6 sie schadliche Stoffe enthalten (wie Schöllkraut, Steinklee, Huflattich, Beinwell). Grundsatzlich gilt für das Sammeln: Erkennungsmerkmale genau beachten! Nur jene Pflanzen mitnehmen, die man zweifelsfrei bestimmt hat, und die weder geschützt noch gefahrdet sind. Foto Umschlagvorderseite: Ringelblume; Umschlagrückseite: Arnikawiese